top of page

Zurück zur Übersicht mit dem Zurück des Browsers

★★★★ Angst und Stress als Herkunftsentropie mit der wir uns entropisch zum Träger vollziehen

  • 26. Mai
  • 3 Min. Lesezeit

Angst und Stress als Herkunftsentropie mit der wir uns entropisch zum Träger vollziehen 




Spannende Empirie wie Martin und Gabi sich in ihrer jeweiligen Entropie vollziehen lassen.


Martin lässt sich durch Angst vollziehen,

Gabi durch Stress.


Die Angst kommt dabei als die Grundsignatur von Martins Herkunftssystem;

der Stress als die Grundsignatur von Gabis Herkunftssystem.


Das bedeutet Angst ist der resultierende Ausdruck. Das resultierende Opferdasein von Martins Familie und Stress ist der resultierende Ausdruck. Das resultierende Opferdasein von Gabis Familie 



Fragen

>  wir lassen uns von Angst und Stress vollziehen. Was bedeutet das? 

>  Wo liegt der Unterschied zwischen Stress und Angst? 



Sammlungen dazu, Ideen dazu 


Stress und Angst könnte beides dasselbe sein wobei Stress der strukturelle Aspekt daran ist und Angst der funktionelle. 


Angst: 

>  Zukunft, Potenzial: Also was wird passieren? Angst vor dem Kollaps 

>  Angst hat eher mit der Leere, mit der Vakanz zu tun: die Angst vor dem Nichts, vor dem Kontrollverlust, vor dem Nichtsein. 

> Angst löst entweder Erstarren oder Kämpfen aus. 


Stress:

>  Gegenwart: Die Dichte des Hier und Jetzt erdrückt 

> Stress hat eher mit Überlast zu tun: zu viel Struktur, zu viele Anforderungen auf einen. 

>  Stress löst eher Rotieren aus. 



Martins Herkunftssystem entropisiert Zukunft zu Angst.

Gabis Herkunftssystem entropisiert Gegenwart zu Stress.




Nächste Runde, vielleicht einen noch anderen Geschmack. 


Bei Stress geht es um Entropie, um das Problem mit dem zu fallen. Stress ist ein Phänomen des Seins und Seins ist zerfallen und damit hat Stress vielleicht damit zu tun, dass man Stress mit dem Zerfallen hat. 


Das passt zu dem, dass Gabis Familie sich mit fundamentalistischer Religion, sich selbst zu Gott, bestimmt, was ein Seins-Thema darstellt. 




Bei Angst geht es um Emergenz, um das Problem mit dem Wachsen, mit der Zukunft. Angst ist ein Phänomen des Selbstwerdens. Damit hat Angst vielleicht damit zu tun:

- dass man nicht werden kann

- dass man nicht innovieren kann

- dass man sich nicht entwickeln kann

 

Das passt zu dem, dass Martins Familie sich zum ultimativen Unternehmertum bestimmt, was das Selbstwerden-Thema darstellt. 




Wir lassen unsere Funktionalität von Angst und Stress vollziehen, also entropisieren. 


Das bedeutet Martin lässt sein funktionelles Emergieren von der Struktur der Emergenz, also der Wahrheit der Emergenz, vollziehen, um damit ein strukturelles Über uber seine emergente Funktionalität zu erschaffen. 


Das bedeutet Gaby lässt ihr funktionelles Entropieren von der Struktur der Entropie, also der Wahrheit der Entropie, vollziehen, um damit ein strukturelles Über über ihre entropische Funktionalität zu erschaffen. 



Sammlung dazu 


Stress ist das Problem mit dem Zerfallen.

Angst ist das Problem mit dem Wachsen.



Stress ist der resultierende entropische Ausdruck von Entropie. 

Angst ist der resultierende entropische Ausdruck von Emergenz. 


Stress entsteht dort, wo Sein nicht zerfallen darf. Das bedeutet: Es darf sich nichts verändern. Jede Veränderung bringt Stress. 


Stress ist die Spannung eines Seins, das nicht zerfallen darf.


Angst ist die Angst vor dem nicht können des eigenen Werden.


Dann ist Angst der resultierende Ausdruck dieser falschen Emergenz.



Gabis Herkunftssystem:

falsches Sein

→ Sein darf nicht zerfallen

→ Entropie wird blockiert

→ Stress entsteht


Martins Herkunftssystem:

falsches Werden

→ Werden darf nicht wirklich wachsen

→ Emergenz wird blockiert

→ Angst entsteht


Gabis Familie bestimmt sich als Gott — und erzeugt Stress, weil Sein nicht zerfallen darf.

Martins Familie bestimmt sich als Unternehmertum — und erzeugt Angst, weil Werden nicht wachsen kann.


Die eine Herkunft hält Sein fest.

Die andere Herkunft hält Werden fest.


Stress ist das Opferdasein falschen Seins.

Angst ist das Opferdasein falschen Werdens.




Martin lässt also seine Emergenz durch Angst entropisieren, um die strukturelle Wahrheit seiner Emergenz zu erkennen.



Gabi lässt also ihre Entropie durch Stress entropisieren, um die strukturelle Wahrheit ihrer Entropie zu erkennen.



Stress ist die Entropie eines Seins, das nicht zerfallen darf.

Angst ist die Entropie eines Werdens, das nicht wachsen darf.


Gabi lässt ihre entropische Funktionalität vom Stress beugen, um die Wahrheit des Zerfallens zu reliabilisieren.

Martin lässt seine emergente Funktionalität von der Angst beugen, um die Wahrheit des Wachsens zu reliabilisieren.


So entsteht aus Herkunftsentropie nicht Opferdasein, sondern Trägerfunktion




Wenn Gabi in den Stress gerät, ist sie das kosmische Labor, das gerade das Problem des Seins verarbeitet.

Wenn Martin in die Angst gerät, ist er das kosmische Labor, das gerade das Problem des Werdens verarbeitet.



26.05.2026 © ReckLab.de  

 
 
bottom of page