★★ Beugung präziser verstehen
- mcreck
- 26. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Sammlung:
• Grüne Beugung: Das operative Problem wird nicht aus dem fundamentalen Problem, also dem fundamentalen Ausdruck des Menschen 1.0, übernommen, sondern aus dessen ausdrucksloser Wahrheit erschaffen. Aus dieser Wahrheit erschafft sich der Mensch 2.0 das Problem neu. Der Mensch 2.0 erschafft sich das Problem als Herausforderung für seine Selbstinnovation. Um sich seine Herausforderung, sein Problem, zu erschaffen, benutzt der Mensch 2.0 Teile des konkreten Ausdrucks des Problems vom Menschen 1.0. Dies sieht danach aus, als ob der Mensch 2.0 direkt mit dem Problem des Menschen 1.0 gebeugt ist. Dies ist jedoch nicht der Fall, sondern eine Korrelation.
• Daraus ergibt sich eine Logik für die Entstehung des Konstruktiven: Die Lösung, das Konstruktive, das sich aus der Herausforderung bildet, muss sich nicht dort manifestieren, wo die Herausforderung war. Konkret: Die entstehende Lösung ist allgemeingültig und bezieht sich nicht konkret auf das Problem der Herausforderung. Das konkrete Problem der Herausforderung kann damit gelöst werden, muss jedoch nicht. Dies kann man extrem gut in unternehmerischer Innovation sehen. Durch eine konkrete Kundenemulation, also ein konkretes Problem, bildet sich der Innovator die Herausforderung, aus der er die allgemeingültige Lösung entwickelt. Diese allgemeingültige Lösung kann das Problem des emulierten speziellen Kunden lösen, muss es aber nicht – es kommt darauf an, ob der spezielle Kunde die Lösung will oder nicht. Das ist unabhängig von der Entstehung der konstruktiven Lösung, also der Innovation selbst.
Frage, die sich daraus ergibt: Wie funktioniert die Beugung beim Menschen 1.0?
01.2025 © ReckLab


