★★★ Das grüne Tun des Menschen 2.0 und damit sein wahres Tun
- 19. Feb. 2025
- 2 Min. Lesezeit
• Mit meinem Körper bringe ich den kreativen Prozess Gottes zum Ausdruck – als göttliche Funktion. Das bedeutet, in meinem Ausdruck tue ich den positiven kreativen Prozess als Funktion des negativen kreativen Prozesses Gottes.
• Mit meinem Geist erschaffe ich kreativ eine Wahrnehmung des Prozesses Gottes. Dieser geistige kreative Prozess bringt wiederum den positiven Prozess als Funktion des negativen göttlichen Prozesses zum Ausdruck. Konkret bedeutet das: Mit meinem Bewusstsein prototypiere ich einen Geschmack meines Körpers und seines Ausdrucks. Dabei erschaffe ich ein über- bzw. unterbewusstes Selbst, das die Unkenntnis über den göttlichen Prozess darstellt.
• Aus dieser so geschaffenen Unkenntnis schafft Gott als mein Göttliches die nächste Stufe ausdrucksloser Erkenntnis.
Vergleich zum blauen falschen Tun des Menschen 1.0
• Der Mensch 1.0 macht auch einen körperlichen Ausdruck und zwar von der Struktur des göttlichen Prozesses. Der blaue Mensch tut mit seinem Körper die göttliche Struktur - als noch falsche Funktion. Somit macht der blaue Mensch mit seinem Körper einen Ausdruck der tuenden Struktur Gottes als Ausdruck des Falschen. Dies ist Ausdruck des negativen kreativen Prozesses von Gott.
• Im Geist erschaffe ich aus der Struktur-Empirie ein geistiges Über, indem ich im Geist die Struktur, die sich im Körper ausgedrückt hat bestimme. Das bedeutet, der Geist seinerseits macht wieder die negativen Prozess Gottes. Konkret: ich mache eine bewusste Bestimmung über meine Körperzustände, was bedeutet, ich bestimme sie weg. Daraus entsteht ein Überbewusstsein als Unwahrheit, aus dem das blaue Göttliche die nächste Stufe von Wahrheit erschaffen kann.
Wie komme ich vom Tun des Menschen 1.0, also Blau zum Tun des Menschen 2.0 also Grün?
Vielleicht ist ein zentraler Ausgangspunkt:
• Wenn ich davon ausgehe, dass der Ausdruck meines Körpers resultierendes Falsch ist, dann ist die Reaktion meines Geistes darauf, dieses Falsch mehr oder weniger wegzubestimmen.
• Wenn ich davon ausgehe, dass der Ausdruck meines Körpers hingegen falsch ist im Sinne von operativem Falsch, aus dem ein resultierender konstruktiver wahrer Ausdruck durch mein Körper entstehen kann, dann interessiert mich das, dann will ich das erfassen.
• Das bedeutet, dass ich davon ausgehe, dass in meinem operativen Falsch implizit der wahre Ausdruck als Potenzial vorhanden ist. Somit ist mein operatives Falsch wertvoll und darum spannend. Darum will ich es erfassen und wahrnehmen.
Was ist das hervorzuhebende Krasse:
• Der menschliche Körper spielt eine zentrale Rolle im menschlichen Tun.
• Das ganze Tun des Menschen 1.0 dreht sich um das Verdecken des eigenen körperlichen Ausdrucks vom eigenen Falsch.
• Das ganze Tun des Menschen 2.0 dreht sich um das Erkennen der göttlichen Funktion und damit des Universums, das sich im eigenen Körper ausdrückt. Konkret: Das ganze menschliche Tun 2.0 dreht sich darum, das wahre Tun seines Körpers zu erkennen und immer weiterzuentwickeln.
02.2025 © ReckLab


