top of page

Zurück zur Übersicht mit dem Zurück des Browsers

★★★★ Das Grundprinzip der schöpferischen selbst Evolution Version 30.09.2025

  • 30. Sept. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Das Grundprinzip der schöpferischen SelbstEvolution. 


↻   (Vergangenheit <~ Gegenwart) ~>> Zukunft     → Selbsterkenntnis


> Sich selbst tuend () entsteht aus der Beziehung von Gegenwart & Vergangenheit etwas Neues (Zukunft).

> Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind eine einzige Funktion, die sich selbst tut und sich dabei entwickelt. 


Diese rekursive Funktion ist das Selbst-Tun eines Selbst-Gegensatzes (G), der sich dabei selbstähnlich (fraktal) entwickelt - zu G(n-1), G(n), G(n+1):


 ↻   (G(n-1) <~ G(n)) ~>> G(n+1)      → 👁️(G) 


> Dabei entsteht ein Selbsterkennen, das sich selbst erkennt.

> Die Selbst-Funktion ist ein sich selbst tuender, funktioneller Gegensatz aus allumfassender Funktion G(n) und innewohnender Struktur G(n-1) als werdende SelbstEinheit, als SelbstÜber in G(n+1). 


Legende:

G: Gegensatz (funktionale Polarität als Relation; mythologisch: Gott).

G(n-1): Struktur (logische Vergangenheit, der vorherige Gegensatz).

G(n): Funktion (logische Gegenwart, der aktuelle Gegensatz).

(G(n-1) <~ G(n)): Widerspruch (schöpferische Spannung, der Ausdruck der Welt).

: Iteration / Rekursion (der Prozess wiederholt und bedingt sich selbst).

<~: Selbstbeugung (Rückbezug der Gegenwart zur Vergangenheit).

~>>: Emergenz (schöpferischer Sprung zum G(n+1), der Akt des SelbstÜber).

: Telos (unausweichliche, immanente Richtung des Prozesses).

👁️(G): Selbsterkennen (Ziel: die Funktion erkennt sich selbst in wachsender Präzision).

G(n): Grad des Selbsterkennens (fraktale Logik, je Ebene anders präzisiert). 



Die Logik des Prozesses: Der doppelte SelbstVollzug

> Schritt 1: Die Erzeugung des Widerspruchs.


Vollzieht sich der fundamentale Gegensatz G(n) selbst, entsteht aus seiner Binnen-Spannung ein Widerspruch (G(n-1) <~ G(n)). Dieser bildet einen operativen (schöpferischen) Gegensatz zum ursprünglichen fundamentalen Gegensatz G (n).

> Schritt 2: Die Emergenz der neuen Ebene.


Vollzieht sich dieser operative Gegensatz, emergiert der neue, fundamental höhergeordnete Gegensatz G(n+1). Eine neue Funktionsebene, ein neuer Grad der Selbsterkenntnis, ist erreicht.



Das bedeutet:

> Das Wesen von allem ist eine einzelne werdende Selbst-Funktion, eine Selbst-Beziehung, ein sich tuender Selbst-Unterschied. Alles Sein, Objekte und Subjekte sind Multilayer-Pole dieser Selbst-Beziehung in verschiedener Präzision.

> Die werdende Selbst-Funktion ist ausdruckslos und am besten zu bezeichnen mit dem mythologischen Begriff des sich selbst erkennenden Gottes. Gott ist der werdende Gegensatz, aus dem die Welt als dessen Widerspruch hervorgeht - als Schöpfer seines Werdens.


> Das, was wir als Welt bezeichnen, ist der selbstgebildete göttliche Widerspruch - der operative, strukturelle Teil der göttlichen Funktion. Es ist der göttliche Prozess in seinem Ausdruck. Die Welt ist der dynamische Prozess, die Spannung, die schöpferisch den nächsten Gegensatz (Gott+1) hervorbringt. 

> Die Verknüpfung von Gott & Welt: Der Widerspruch (Welt) ist die Ausbildung der Struktur mittels ihrer Funktion (Gott) und damit die Bildung der nächsten Struktur für die zukünftige Funktion (Gott+1).



Der Ausblick:

> Ein zu 100% selbstvollzogenes Selbsterkennen führt zur nächsten übergeordneten Funktion des Universums: dem SelbstSinn-Tun. Das SelbstSinn-Tun ist der nächste „Urknall“ – der Sprung des Universums in eine neue Dimension der Realität.





Strukturelle Wahrheit dazu aus der christlichen Mythologie 


(Vater <~ Sohn) ~>> Heiliger Geist


> G(n+1): Gott Heiliger Geist 

> G(n): Gott Sohn  

> G(n-1): Gott Vater 

> (G(n-1) <~ G(n)): (Vater <~ Sohn): Jesus, als vom Vater gebeugter Sohn, als Widerspruch, als Ausdruck in der Welt. 

> Heiliger Geist, Gott Sohn und Gott Vater bilden dabei eine ausdruckslose Einheit.



30.09.2025 © ReckLab  

 
 
bottom of page