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★★★ Das Tun 2.0 bedeutet operativ Entropie zu vollziehen. Wie geht das, ohne dass man dabei stirbt und ohne dass man da exzessiv leidet.

  • 20. Apr.
  • 1 Min. Lesezeit

Das Tun 2.0 bedeutet operativ Entropie zu vollziehen. Wie geht das, ohne dass man dabei stirbt und ohne dass man da exzessiv leidet. 


Der nächste Schritt. 


Prämisse: Jetzt ist es klar: Das Tun 2.0 bedeutet operativ Entropie zu vollziehen. 


Die Frage ist jetzt: Wie geht das, ohne dass man dabei stirbt und ohne dass man da exzessiv leidet. 


Die Frage ist, wie geht das aktiv, operativ sich als Entropie vollziehen zu lassen, und zwar konstruktiv, also effizient. 


Oder wie geht das konstruktiv? 


Der fundamentale Mythos dazu, Jesus am Kreuz, taugt dafür für eine funktionelle Anleitung oder eine funktionelle Idee gar nicht. 



Also, was können wir tun? Die Idee ist, dass wir dies aus der Logik heraus schon wahr machen. Also das, was wir operativ tun, muss prinzipiell der Weg sein, wie man Entropie operativ vollzieht. Jedoch ist das bei uns noch unerkannt. Was bedeutet? Wir müssen es erkennen und dadurch effizienter machen. 


Das ist das, was ansteht. 


In dem Maße, in dem wir verstehen, wie es funktioniert, wie man sich operativ, konstruktiv, operativ entropiert, sind wir durch das erreicht, wo wir hinwollen. 


In dem Maße, in dem wir verstehen, wie es funktioniert, wie man sich operativ, konstruktiv, operativ entropiert, sind wir durch das erreicht, wo wir hinwollen.



Eine erste Sammlung dazu



Ein zentraler Aspekt daran ist das Schmecken, also dass ich das Vollziehen der Entropie schmecke. 


20.04.2026 © ReckLab.de

 
 
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