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★★ Das Wesen des Menschen 2.0

  • mcreck
  • 28. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 7. Mai


Am Beispiel:**Das Wesen der Zeit erkennen**


Unser zentraler Ansatz, wie wir das Wesen der Zeit erkennen können:

Zeit verkörpert sich in mir und ermöglicht damit ein strukturelles sowie ein funktionales Über über die Zeit. Diese Verkörperung erzeugt Emotionen, aus denen ein geistiges Über hervorgeht. Konkret: Ich erkenne das Wesen der Zeit, indem ich die Zeit in mir verkörpere und aus den daraus entstehenden Emotionen Erkenntnis gewinne.

Dieser Ansatz steht in radikalem Gegensatz zu dem, was ein Physiker tut.


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Dies bedeutet für den Menschen 2.0, dass es, unabhängig davon, was er tut, immer mit Verkörperung beginnt. Es startet stets mit dem Verkörpern. Das gilt gleichermaßen für den Quantenphysiker wie für die Putzfrau und ebenso für das private wie das geschäftliche Leben. Konkret ausgedrückt: Alles, was man tut, beginnt mit dem Verkörpern, aus dem eine Emotion entsteht, die wiederum eine geistige Emergenz nach sich zieht. Dieser Prozess ist in sich und in seiner Gesamtheit rekursiv.

Ganz praktisch: Ich bin bzw. verkörpere das Motomed, das ich entwickle, das Essen, das ich zubereite, die Kleidung, die ich auswähle, und so weiter.


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Das bedeutet, der Mensch 2.0 tut etwas vollständig Subjektives, Spezielles und Verkörpertes. Aus dieser Verkörperung entsteht immer etwas Allgemeingültiges, Göttliches. Das heißt, aus dem Tun der Putzfrau entspringt immer göttliche Erkenntnis. Und genau das ist, was unendlich faszinierend ist. Es bedeutet, dass jedes Tun allgemeingültige Erkenntnisse hervorbringt und zugleich stets subjektiv, körperlich und persönlich bleibt.



Das Problem des Menschen 1.0 liegt darin, dass er von allem, was er tut, getrennt ist. Dabei nutzt der Mensch 1.0 das Allgemeingültige, um letztlich immer das ganz Besondere zu schaffen.



02.2025 © ReckLab

 
 
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