★★★ Der resultierende Ausdruck des Menschen 2.0 ist die Verkörperung von Zukunft und Hoffnung.
- mcreck
- 22. Feb. 2025
- 3 Min. Lesezeit
Das Wichtigste für den Menschen ist die Zukunft, also die Hoffnung.
Unser zentrales Thema im Moment ist, dass wir keine Hoffnung haben.
Das Thema der „Kinder von X“ ist die Verkörperung der Zukunft in Form von St. Moritz sowie C und J, und die Nachfolge von B.
Logik-Idee:
- Im resultierenden grünen Ausdruck verkörpern sich Zukunft und Hoffnung. Das bedeutet, dass die göttliche Funktion in der Verkörperung des grünen Ausdrucks die Verkörperung von Zukunft und Hoffnung ist.
- Wir können sagen, dass unsere Website ReckLab mit all den Tools und unserem Leben, das wir dort präsentieren, die Verkörperung von Zukunft und Hoffnung ist. Mit anderen Worten, das Wesen des Konstruktiven ist Zukunft und Hoffnung im Ausdruck.
Idee:
Das, was ich mein ganzes Leben will, ist etwas, das im Ausdruck sexy, geil und fett ist.
Was bedeutet das?
Die bisherige Idee ist, dass es etwas Konstruktives ist.
Die neue Idee ist, dass es etwas Hoffnungsvolles ist, etwas, das die Zukunft verkörpert.
„Grünes krank“ ist das Gegenteil, der Widerspruch und das operative Mittel für den Ausdruck von Zukunft und Hoffnung.
Damit ist all unser operativer Untergang, krank auf allen verschiedenen Ebenen, hoffentlich das operative Mittel und die Ursache, um fundamental den Ausdruck von Hoffnung und Zukunft zu erschaffen.
Bisher ist es so, dass wir in unserem Ausdruck, also im Ausdruck des Menschen 2.0, den Fokus auf den operativen negativen Ausdruck haben. Der Grund dafür:
- Weil es negativ ist, schreit es am lautesten und ist damit am relevantesten.
- Uns wird der negative Ausdruck zugeordnet, zugeschrieben, mit dem wir uns auch größtenteils identifizieren.
- Der negative Ausdruck ist bei uns operativ und hat somit erstmal auch die operative Relevanz.
- Wir haben das Gefühl, da wir mit die ersten „Grünen“ sind, dass in diesem Entwicklungsstadium der operative negative Ausdruck überwiegend vorhanden ist und darum als erstes erkannt und verstanden werden muss.
Idee: Wir wenden uns erstmals unserem konstruktiven Ausdruck zu, um diesen zu erkennen. Die erste Idee dazu ist, dass unser konstruktiver resultierender Ausdruck ein Ausdruck der Zukunft und der Hoffnung ist. Das ist phänomenal, und ich bin gespannt, wie es dort weitergeht.
Eine weitere spannende Idee:
Der Mensch will, dass es toll ist, dass er glücklich ist, dass es positiv ist. Jetzt ist die Frage, was ist toll, positiv, Glück?
Die neue Idee dazu: Das positive Glück ist Ausdruck der Zukunft, Ausdruck der Hoffnung. Das ist etwas, was man bisher noch nicht sieht. Niemand will Zukunft und Hoffnung, sondern er will, dass es schon toll ist. Er will den Ausdruck des Zustands des ewigen, vollendeten Tollen und nicht den Ausdruck der Zukunft, den Ausdruck Hoffnung. Das ist jedoch falsch. Das ist das Problem des Buddhismus. Das Geile, das Fette, die Sexiness und somit Glück ist Werden, und Werden kommt nun mal in der Zukunft und in der Hoffnung zum Ausdruck.
Ein Beispiel für den Ausdruck der Zukunft, Ausdruck der Hoffnung:
Ein Raum, ein geiler Raum, ist ein Ausdruck der Zukunft und der Hoffnung.
Konkretes Beispiel: unsere Verwendung vom Säntis. Wir schauen von verschiedenen Punkten aus auf den Säntis, vom Bussen aus, von Frau Udo aus, vom Bodensee aus. Spannend ist der Raum zwischen mir und dem Säntis und damit die Spannung, die zwischen mir und dem Säntis besteht, als Ausdruck der Zukunft.
Allgemein kann man sagen: Ein zentraler Ausdruck von uns ist die Erschaffung von Werkzeugen als Hilfe zur Selbsthilfe, als Hilfe zum Werden. Diese Werkzeuge, und zwar alle Werkzeuge, sind Ausdruck der Zukunft und Ausdruck der Hoffnung und beinhalten die Spannung, sie zu verwenden und somit Zukunft und Hoffnung zu erschaffen.
Somit könnte man sagen, Martins weißes Blatt ist eine Metapher für den resultierenden Ausdruck des grünen Menschen 2.0 als Ausdruck der Spannung der Zukunft und der Hoffnung.
Ein krasses Beispiel dafür ist unsere Musik: Unsere Musik hören wir nicht, um diese zu genießen und darin zu schwelgen oder zu entspannen, sondern wir benutzen die Musik als Spannungsraum, um in diesem Spannungsraum bzw. aus diesem Spannungsraum heraus zu arbeiten, also Zukunft zu erschaffen. Damit ist unsere Musik Ausdruck von Zukunft und Hoffnung.
Angst ist der Ausdruck vom Gegenteil von Hoffnung und Zukunft.
Der resultierende Ausdruck des grünen Menschen 2.0 ist ein Ausdruck der Zukunft, ein Ausdruck der Hoffnung. Dies passt dazu, dass der resultierende Ausdruck des Menschen 2.0 Unkenntnis ist. Damit ist Unkenntnis als wahrer Ausdruck ein Ausdruck der Zukunft und der Hoffnung. Wow, wow, wow!
02.2025 © ReckLab


