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★★★★ Eine geschmackliche Annäherung an unser Tun

4. Okt.
1 Min. Lesezeit

Eine geschmackliche Annäherung an unser Tun 


Wir haben doch die steile Idee, dass alles das Selbst ist und dass das Selbst jetzt 13 bis 14 Milliarden Jahre vor sich hinwirkt, sich vollzieht, und dabei Selbsterkenntnis erschafft, was das Selbst eigentlich darstellt. 


Das bedeutet, die Selbst als Selbstvollzug arbeitet in 13 Milliarden Jahren und im ganzen Umfang seines Werkens als Universum heraus, was es logisch selbst ist. 



Jetzt sind wir da und ergründen das selbst als eine Art logisches oder philosophisches oder mathematisches Rätsel, das wir hier enthüllen, was auch als eine philosophische oder logische Spielerei abgetan werden kann. 



Dann kommt die Frage auf: Kann das überhaupt sein? 



Ein Geschmack dazu ist, dass das Selbst eigentlich für den Menschen dasjenige ist, was sein Selbstverständnis ausmacht, also sein Ich, und das Selbstverständlichste ist das Selbst des Menschen. 


Das würde in dieser Logik machen, denn der Mensch ist der Punkt, an dem sich das Selbst selbst erkennt. Somit würde es Sinn machen, dass der Mensch sich als Selbst sieht und dies auch als selbstverständlich empfindet, weil das Wesen des Menschen das Selbst zu verstehen ist. 



03.10.2026 © ReckLab.de

 
 
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