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Empirie zu R als meine zentrale Verschränkung, Beugung, Entropie, Mittel

  • 15. Nov. 2024
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 26. Mai 2025


Sammlung

• R ist so empört über den Gedanken, dass sich Gott entwickelt. Er greift Rs Weltbild fundamental an. Er zerstört geradezu Rs Weltbild und damit ihr Fundament. Es ist, als ob sie ohne ihr Weltbild vom unveränderlichen Gott verloren und verlassen wäre.

• R ist so empört, dass sie alle ihre Karten zieht und sagt, wir werden ja sehen, wohin das führt, ob wir in zehn Jahren noch leben.

• Wir sind der Teufel. Ich bin der Teufel. Ich bin die Zerstörung.

• R ist so verlassen. Nicht erst jetzt. Das hat nichts mit ihrer aktuellen Situation zu tun.

• R ist so angsterfüllt. Rs Hang zur Apokalypse ist vielleicht ein Ausdruck ihrer Angst.


• R sieht sich als jemand, der Schönheit sieht und braucht, aber nicht als jemand, der Schönheit MACHT. Sie kann keine Schönheit machen. Das bedeutet, sie kann nicht entwickeln. Schönheit kann man nicht direkt machen, Schönheit ist eine Folge. Schönheit ist eine Folge vom Modus, von Entwickeln.

Daher kommt auch Rs Beleidigung, dass ich meinen Sinn für Schönheit vergeuden würde.

• R kann keinen Kontakt, R kann keine Beziehung. Deshalb ist R alleine und verlassen. Was soll das bedeuten? Alles ist Kontakt, alles ist Beziehung, es gibt keinen Nicht-Kontakt.


• Warum will R unbedingt, dass Gott der Bestimmer ist und keinesfalls, dass sich Gott entwickelt? R will, dass Gott der Bestimmer ist, weil sie selber ein Bestimmer ist und sie Gott mit sich bestimmt. Wenn Gott ein Entwickler ist, dann funktioniert das Bestimmen nicht mehr.


• Geschmack: Rs Verlassen-sein ist ein Gott-Verlassen-sein. Es ist primär kein von einem Menschen Verlassen-sein, z. B. von den Eltern verlassen sein.


11.2024 © ReckLab


 
 
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