Empirie zum Thema: Was mache ich mit meinem Problem? Welche Lösung gibt es?
- 6. Mai 2025
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**Sammlung:**
• Die anderen müssen etwas von uns wollen. Sie müssen ihr Problem selbst haben, es selbst annehmen – also sich selbst zuwenden.
Situation jetzt: Ich habe aber das Problem der anderen.
Frage: Was habe ich genau?
Sammlung:
> Ich habe den Stress, den Druck, mein Ohr pfeift, ich habe Angst, einen Herzinfarkt zu bekommen.
> Mein Empfinden ist: Das ist genau der körperliche Ausdruck, den die anderen haben.
> Ich übernehme auch ihr Verhalten: dass M böse ist, an allem Schuld trägt und gleichzeitig alle meine Probleme aus der Welt schaffen muss. Ich selbst muss nichts tun, um mein Problem zu lösen – das muss M tun.
Idee: Ich habe beides! Ich trage den Widerspruch in mir – zwischen mir selbst und den anderen.
Bisher sah ich das als Problem.
Neu: Das ist die Struktur von allem und der Motor von allem.
Es geht nicht darum, diesen Widerspruch in mir zwischen dem Problem der anderen (das ich ja auch körperlich spüre und ausdrücke) und mir selbst auszulöschen – also nur eine Seite zu sein, nur böse oder nur gut.
Vielmehr geht es darum, den Widerspruch zu sein – als Motor.
Bei mir ist das besonders extrem: Ich übernehme sofort das Problem der anderen. Aber ich tue es operativ.
Idee: Ich kann mein Problem nur zusammen mit dem Menschen 2.0, mit dem Erlöser, lösen.
Er löst nicht mein Problem, aber ich...
05.2025 © ReckLab


