Empirie zur Beugung
- mcreck
- 5. Feb. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 12. Mai 2025
Idee: meine Unentschlossenheit kommt aus meiner Beugung. Ich weiß nicht, was richtig ist. Ich bin wie erstarrt. Ich habe kein Gefühl, auf das ich vertrauen kann.
Ich habe Angst vor allem möglichen, ich habe ein schlechtes Gefühl, ich habe Angst, dass es die falsche Entscheidung ist. Die Alternative hat andere Nachteile, vor denen ich Angst habe.
Frage: was ist meine Beugung?
Anders herum: Meine Beugung geht über meinen Körper. Die Idee ist, dass die Beugung dazu dient, etwas wahrzunehmen bzw. zu erkennen.
Ich kann meine Beugung dazu verwenden, mich zu erkennen.
Feststellung: Ich habe gar nichts im Griff. Überall gibt es Unwägbarkeiten. Wann ist der Termin? Macht es die eine Person, oder gibt es doch einen Wechsel? Ob das gut ist oder schlecht kann ich nicht sicher sagen.
Feststellung: Ich weiß gar nichts und kann mich nicht bewegen und nichts entschieden.
Idee: Das ist eine konkrete Beugung, die ich konkret von jemand anderem übernehme aus dem konkten Kontakt. Es ist wirklich etwas Fremdes bzw. das ich aus dem Fremden bilde. Frage: was mache ich damit? Die Idee ist, dass jemand anderes seinerseits sich durch den Kontakt an mir aufrichtet.
Mein aktueller Geschmack ist, dass ich alles falsch mache, zu kompliziert bin, alle hintereinander bringe, nicht weiss, was zu tun ist und nur weinen will und Angst habe, von den anderen verstoßen und verlassen zu werden. Dieser Geschmack geht für mich sichtbarer in Richtung von jemand anderem als die Unfähigkeit zur Entscheidung.
Frage: Was bilde ich daraus? Was erzeuge ich damit? Warum habe ich das?
Um das zu erkennen muß ich vielleicht mehr damit arbeiten, es sozusagen annehmen und nicht wegmachen.
02.2025 © ReckLab


