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★★★ Gabis grünes Pampig-Werden gegenüber Martin erkennen: Empirie für die menschliche Beziehung!

  • mcreck
  • 11. Feb. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 12. Mai 2025

### Beobachtung und Ausgangspunkt:

Martin macht eine Erkenntnis, woraufhin Gabi pampig reagiert. Das bedeutet, sie bringt zum Ausdruck, dass Martin böse ist und sie bedroht.


### Sammlung von Ideen dazu:

- Durch seine Erkenntnis schafft Martin einen Unterschied zwischen sich und Gabi. Diesen Unterschied bringt Gabi operativ als etwas Negatives zum Ausdruck. Dies dient wahrscheinlich als Mittel, um daraus einen konstruktiven und wahrscheinlich gemeinsamen Ausdruck zu machen.

- Dabei entsteht der Eindruck, dass die Gewalt und die Trennung, die Gabi gegenüber Martin zum Ausdruck bringt, etwas mit unseren Gemeinschaften zu tun haben. Das ist wahrscheinlich der Fall.


### Mögliche Logik:

- Gabi bringt die Verschiedenheit von Martin als negativen Unterschied zum Ausdruck. Dies tut sie mittels der Gemeinschaftsmitglieder. Dabei hebt sie wahrscheinlich den Unterschied der Gemeinschaftsmitglieder gegenüber Martin besonders hervor. Dabei macht sie wahrscheinlich ein Über über den Unterschied der Gemeinschaftsmitglieder gegenüber Martin.


Idee:

• Die böse Reaktion meiner Gemeinschaft auf mich ist Ausdruck des Unterschieds zwischen mir und meiner Gemeinschaft.

Die böse Reaktion Gabis auf mich ist Ausdruck über!!! den Unterschied zwischen mir und meiner Gemeinschaft.

• Bei Martin äußert sich das in seiner Krankheit. Bei Gabi in ihrem bösen Blick und der daraus resultierenden SelbstUntergangsStimmung. Bei meiner Gemeinschaft im daraus resultierenden Untergang.

• Wenn wir nun unseren Ausdruck von „krank und böse gucken“ als einen Unterschied zwischen uns als grünem Menschen und unserer Gemeinschaft als differenzierterem blauen Menschen nehmen, dann wäre die Folge, dass wir dieses verwenden. Daraus ergibt sich die Frage: Wie konkret können wir unser „böses Gucken“ bzw. unser „krank“ verwenden?

• Konkret: Unser "Krank und böses Gucken" ist der Ausdruck über!! die Unerlöstheit des blauen Menschen, konkret unserer Gemeinschaft.

• Was können wir tun? Wir können uns dieser Unerlöstheit zuwenden, und zwar aus der Position unseres Erlösens - mit dem Ziel der Selbsterkenntnis über das Erlösen.

Das Ergebnis ist die Selbsterkenntnis über das Erlösen, was Erkenntnis über die Funktion Gottes entspricht. Der konstruktive Ausdruck dafür ist die Entwicklung der Selbsterlösungsmaschine, die dem blauen Menschen die Möglichkeit bietet, sich selbst zu erlösen.

• Ganz konkret: Wir wenden uns unserer Gemeinschaft und deren Unerlöstheit zu und entwickeln dafür eine Selbsterlösungsmaschine, aus der wir uns – und damit das Erlösende – erkennen.



02.2025 © ReckLab

 
 
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