Gerechtigkeit, geht es sich für uns aus?
- 6. Feb. 2025
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Bei Menschen 1.0:
• Der Mensch 1.0 kann seine Beugung nicht nutzen. Seine Beugung ist etwas Zerstörerisches für ihn.
• Aus einer fundamentalen Beugung entsteht operativ etwas Positives, Konstruktives, jedoch nicht bei demjenigen, der sich beugt, sondern bei jemand anderem. Dies kann sogar der ursprüngliche Täter sein.
• Somit kann man sagen: In Blau gibt es keine Gerechtigkeit.
Bei Menschen 2.0:
• Bei Menschen 2.0 ist die Beugung operativ und das Konstruktive entsteht fundamental.
• Bei demjenigen, bei dem operativ die Beugung entsteht, entsteht auch das entsprechende Konstruktive fundamental.
• Somit könnte man sagen: Beim Menschen 2.0 gibt es Gerechtigkeit. Derjenige, der investiert und sich beugt, bekommt auch den Lohn dafür.
Bezogen auf uns:
• Wie groß das Konstruktive ausfällt bzw. wie stark es sich gegenüber Dritten auswirkt, kann ich nicht sagen. Es kann auch sein, dass das Konstruktive gegenüber Dritten bei uns noch nicht machbar ist.
02.2025 © ReckLab


