top of page

Zurück zur Übersicht mit dem Zurück des Browsers

★★ Geschmack: Was könnte Mensch 3.0 bedeuten

  • 1. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit

Geschmack: Was könnte Mensch 3.0 bedeuten


Eine ungefähre Ahnung:

Mensch 3.0 fühlt sich vielleicht so an wie total geiles, konstruktives Unternehmertum. Das bedeutet: Man ist extrem konstruktiv-schöpferisch tätig – und zwar für alle Stakeholder. Man bildet mit allen Stakeholdern eine konstruktive, geile gemeinsame Funktion, die für alle hoch profitabel ist.

Das Ganze ist jedoch kein Kindergeburtstag, sondern total geile, aber harte konstruktive Arbeit: Alle bringen sich ein, alle bringen sich als Investition ein – und für alle kommt etwas Geiles raus.


Sammlung dazu



Mensch 3.0 = Unternehmertum als gemeinsame Funktion (Wir-Wertschöpfung), in der alle relevanten Stakeholder nicht Gegner, Kostenfaktoren oder „zu managende Variablen“ sind, sondern Mit-Investoren einer Funktion, die für alle tragfähig wird.


Konstruktiv = Widerspruch wird nicht vermieden, sondern operativ verarbeitet, bis daraus Funktion +1 entsteht.


Mensch 3.0 ist der „Universelle Unternehmer“.

Er betrachtet jede Interaktion (ob mit der Ehefrau, dem Finanzamt, dem Körper oder dem Markt) als ein Unternehmen.

Seine Frage ist immer:

„Wie bauen wir beide (Ich & Du) jetzt eine Funktion, in der wir beide reicher (an Geld, Erkenntnis, Energie) rausgehen, als wir reingegangen sind?“

Das ist ethische Maximierung. Und ja, das fühlt sich „total geil“ an, weil es die Einsamkeit des Menschen 1.0 (der immer seine Beute verteidigen muss) beendet.


01.02.2026 © ReckLab.de

 
 
bottom of page