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★★ Geschmack zum Wollen und Können: zur Infobox

  • mcreck
  • 12. Nov. 2024
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 29. Mai

Zusammenfassung von NotebookLM:

Der Text analysiert die Beziehung zwischen "Wollen" und "Können" und argumentiert, dass diese nicht als getrennte Einheiten, sondern als miteinander verschränkte Kräfte betrachtet werden sollten. Die traditionelle Vorstellung sieht "Wollen" als den Auslöser für "Können", wobei das "Wollen" nach der Entwicklung von Können obsolet wird. Die neue Perspektive hingegen argumentiert, dass "Wollen" ein wesentlicher und integraler Bestandteil von "Können" bleibt. Die Verbindung zwischen "Wollen" und "Können" kann mit den Prinzipien der Verschränkung, Symbiose und Einheit erklärt werden, wobei das "Wollen" zum Mittel und somit zum zentralen Bestandteil des "Könnens" wird. Dieser Ansatz ähnelt der Vorstellung, dass Fehler und Unvollkommenheiten wichtige Bestandteile von Funktionalität und Struktur sind.


Text:

Bisher ist die Vorstellung, dass Wollen und Können voneinander getrennt sind. Man kann lange wollen, das hat mit Können nichts zu tun.


In der Beziehung von Martin und Gaby sehen wir, dass das Wollen von Gaby die Energie ist, das Potenzial, damit Martin ein Können daraus macht. Das bedeutet, Martins Können entsteht aus Gabis Wollen. Das bedeutet konkret, dass Gabis Wollen ein inherenter Bestandteil von Martins Können ist und bleibt. Gabis Wollen bildet mit dem Können von Martin eine Funktion, ein fester Bestandteil, der im Können seinen Funktionsanteil behält.


Vielleicht können wir über die Beziehung bzw. Verschränkung von Wollen und Können das Prinzip der Verschränkung bzw. der Symbiose bzw. der Einheit verstehen und erkennen.


Spannend dabei: Das resultierende Können enthält und behält als wichtigen Bestandteil das Wollen. Es ist nicht nur so, dass das Wollen das Können erzeugt als Ursache und dann obsolet wird, sondern das Können ist ein Über über das Wollen. Damit bildet das Wollen das Mittel und somit einen zentralen Bestandteil des resultierenden Könnens.


Noch mal in anderen Worten: Bisher ist die Vorstellung aus dem Wollen wird ein Können. Damit ist im Können kein Wollen mehr vorhanden, das Wollen wurde obsolet, es wurde transformiert, fertig. Die neue Vorstellung ist, dass im Können das Wollen als Mittel vorhanden ist und bleibt - und damit aus dem Wollen das Mittel transformiert wird, dass ein zentraler Bestandteil vom Können ist. Das ist auch die Idee vom Falschen, das als Struktur ein Bestandteil der Funktion bildet.


11.2024 © ReckLab


 
 
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