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★★★ Grundüberlegungen zum Wandel vom Menschen 1.0 zum Menschen 2.0

  • mcreck
  • 10. Apr. 2025
  • 2 Min. Lesezeit



Sammlung:

• Was inzwischen klar erscheint, ist, dass das Ziel nicht ist, dass der Mensch 1.0 zum Menschen 2.0 wird, sondern dass die Göttlichkeit des Menschen 1.0 sich zur Göttlichkeit des Menschen 2.0 entwickelt.

• Die Göttlichkeit ist die Ursache des Menschlichen, das Menschliche wird vom Göttlichen berufen. Somit gibt es keinen Menschen 2.0 ohne Göttlichkeit 2.0.


Jetzt kommt die Frage auf: Wie komme ich von Göttlichkeit 1.0 zur Göttlichkeit 2.0?


Die naheliegendste Antwort ist:

Die Göttlichkeit 1.0 entwickelt sich vollständig (ausdruckslose Wahrheit ist bei 100 % angekommen) und verändert sich dann aus diesem Umstand heraus zur Göttlichkeit 2.0.


Ein anderer Ansatz wäre:

• Die Entwicklung zur ausdruckslosen Göttlichkeit 2.0 ist das Ziel, der Zweck. Dazu benötigt es eine geeignete Ursache. Die Ursache ist immer ein Ausdruck! Somit suchen und erschaffen wir einen geeigneten Ausdruck, der die Göttlichkeit 1.0 dazu bringt, sich zur Göttlichkeit 2.0 zu entwickeln.

• Dies wäre ein Ansatz, der es ermöglicht, sich turbohaft zur Göttlichkeit 2.0 zu entwickeln. Das bedeutet, dass, wenn die Ursache gut genug bzw. zwingend ist, sie auch den Zweck, die Wirkung, erzeugen kann.

• Das ist eigentlich der Weg, den wir wollen.

• Wie dieser mit dem ersten Weg zusammengeht, ist mir nicht klar – aber wahrscheinlich passt das schon.


Konkret:

Der Mensch 2.0 muss im Menschen 1.0 diesen so verändern – also seinen Ausdruck so verändern –, dass der neu erschaffene Ausdruck eine zwingende Ursache ist, damit sich das Göttliche des Menschen 1.0 zu 2.0 entwickelt.


Das Spannende daran wäre, dass der Andere dafür verantwortlich ist, dass der Mensch 1.0 seinen Ausdruck so ändert, dass dieser die Ursache bildet, damit sich sein Göttliches 1.0 zur Göttlichkeit 2.0 entwickeln kann.


In anderen Worten:

• Die Ursache für die Weiterentwicklung des Ausdruckslosen – bzw. die Ursache für das nächste Ausdruckslose – ist immer (!) der Ausdruck.

• Das bedeutet: Für die Entwicklung des ausdruckslosen Göttlichen 1.0 zur Göttlichkeit 2.0 ist die Ursache immer ein Ausdruck.

• Die freche Idee ist nun, dass der Ausdruck, den der Mensch 1.0 braucht, um sich zur Göttlichkeit 2.0 zu entwickeln, erschaffen wird – mit Hilfe des Menschen 2.0. Salopp könnte man sagen: Der Mensch 2.0 erschafft für den Menschen 1.0 dessen Ausdruck so, dass dieser sich zur Göttlichkeit 2.0 entwickeln kann.

• Wahrscheinlich ist es jedoch Hilfe zur Selbsthilfe: Der Mensch 1.0 bildet mit Hilfe des Menschen 2.0 einen solchen Selbstausdruck, dass dieser die Ursache bildet für seine Entwicklung zur Göttlichkeit 2.0.


Hart ausgedrückt könnte man sagen:

Der Mensch 2.0 muss den Menschen 1.0 so beeinflussen, dass dieser einen ursächlichen Ausdruck bildet, um sich zur Göttlichkeit 2.0 zu entwickeln.



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03.2025 © ReckLab

 
 
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