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★★★ !! Grundlogik: Kollaps und Erschaffung der Wellenfunktion

  • 12. März 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Die Empirie dazu bildet der menschliche Ausdruck 1.0 & 2.0. Die logische Inspiration dazu ist die Quantenphysik.



Aus dem Ausdruck des Menschen 1.0



Aspekt a:

•  Bisher: Zwei Wellen kollabieren und erzeugen einen Ausdruck.

•  Neu: Zwei Wellen kollabieren und bilden einen doppelten Ausdruck aus zwei verschränkten Teil-Ausdrücken, die verschränkt sind.


Aspekt b:

• Ein Ausdruck ist nichts statisches, sondern ein Prozess. Ein Ausdruck, der sich aus sich heraus verändert (Ausdruck von Autonomie).

• Die Veränderung kommt aus dem Ausdruck heraus. Das Mittel dazu ist jedoch auch der Kollaps einer Wellenfunktion, jedoch mit einer anderen Welle. 



Aus dem Ausdruck des Menschen 2.0



Es gibt zwei Arten von Verschränkung:

* Eine strukturelle Verschränkung, die in der Opferdynamik des strukturellen Gegeneinanders zum Ausdruck kommt. Diese arbeitet gegen die Funktion von allem und bildet so die Struktur heraus.

* Eine funktionelle Verschränkung, die in der Dynamik der wahren Liebe und des funktionellen Miteinanders zum Ausdruck kommt. Diese arbeitet mit der Funktion von allem und bildet so die Funktion heraus.

* In anderen Worten: funktionelle Verschränkung ist eine Integration, strukturelle Verschränkung ist eine Differenzierung.



• Im Menschen 2.0 kommt der Ausdruck operativ als Verschränkung zweier Teilausdrücke zum Ausdruck.

• Fundamental kommt der Mensch 2.0 als „Ausdrucksloses“, quasi als Welle, zum Ausdruck, als funktionale Integration von Verschiedenheiten.

• Es scheint klar, dass die neuen, ausdruckslosen Wellen, die integriert erscheinen, aus dem Ausdruck von Verschränkungen hervorgehen. Dies gilt es noch zu verstehen.

• Spannend ist: Der operative Ausdruck des Menschen stellt den Ausdruck dar, und der fundamentale Ausdruck des Menschen 2.0 stellt das übergeordnete Ausdruckslose dar. Dies ist im vorliegenden Bild bereits integriert, obwohl es nicht die Absicht war. Der fundamentale Ausdruck ist nur als Umrandung dargestellt.

• Bei der ganzen Beschreibung ist die Bezeichnung „Ausdruck bzw. ausdrucksvoll“ und „ausdruckslos“ relativ und nicht absolut zu verstehen.



Zusammenfassend: 


•  Das Selbstbestimmen bringt das Selbstdifferenzieren zum Ausdruck, das transformierende Prototypen das SelbstIntegrieren. 

•  Beim Selbstbestimmen, also dem Selbstdifferenzieren erschafft man Ausdruck als verschränkte Teil-Ausdrücke, also Struktur. Beim transformierenden SelbstPrototypen also dem SelbstIntegrieren erschafft man integriertes funktionelles quasi Ausdrucksloses.


• Das Selbstbestimmen bzw. Selbstdifferenzieren könnte man als kausales Prinzip bezeichnen. Vielleicht ist es das System, aus dem die Kausalität hervorgeht.

• Das Selbstprototypen bzw. Selbstintegrieren könnte man als emergentes Prinzip bezeichnen. Vielleicht ist es das System, aus dem Emergenz hervorgeht.


03.2025 © ReckLab

 
 
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