★★★★ Klärung des Begriffes Größe bzw Können
- 8. Aug. 2025
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Klärung des Begriffes Größe bzw Können
Generell:
Größere Größe also größeres Können bedeutet einen höherer Grad an Selbsterkenntnis des mit dem persönlichen Ausdruck verbundenen Göttlichen also Ausdruckslosen.
Größenlogik zwischen Mensch 1.0 und 2.0:
• zwischen mensch 1.0 und 2.0 ist dies relativ klar: der Mensch 2.0 hat eine höhere Selbsterkenntnis was sich im resultierenden Ausdruck der selbstkonstruktivität zeigt.
• Im Vergleich dazu ist der resultierende Ausdruck des Menschen 1.0 selbst destruktiv.
• somit scheint es klar zu sein dass selbst Konstruktivität ein größeres können ist wie selbst Destruktivität somit der Mensch 2.0 Größe ist und ein größeres Können hat erster Mensch 1.0.
Größenlogik innerhalb des Menschen 2.0:
• Der Mensch mit einem höheren Grad an Selbsterkenntnis ist selbstkonstruktiver was einem höheren Können entspricht
• somit scheint es klar zu sein dass ein größerer Mensch jemand ist der ein größeres Können also eine präzisere Selbstkonstruktivität hat
Innerhalb des Menschen 1.0:
• innerhalb des Menschen 1.0 ist es sehr schwierig zu verstehen. Ein erster Versuch ist aufzuschlüsseln
• logisch gesehen bedeutet ein hörer Grad an Selbsterkenntnis einen höherer Grad an selbstDestruktivität. Somit wäre ein größerer Mensch 1.0 ein Mensch der ein höheres Maß an selbstdestruktivität aufweist.
• im Selbstverständnis des Menschen 1.0 ist der Begriff des Könnens eine Aussage über die operative Konstruktivität eines Menschen und dabei von zentraler Bedeutung.
• dabei ist aus 1.0 Perspektive ein Mensch mit operativen großen können größer und weiterentwickelt als ein Mensch mit kleinerem können. Bezeichnungen dafür sind dumm und schlau, gebildet ungebildet, fähig und unfähig und so weiter.
Die Frage ist nun wie passen diese beiden Betrachtungsweisen zusammen:
a) das fundamentale können bzw die fundamentale Größe ist umso größer ist je fundamentaler selbstdestruktiver man ist
b) das operative können bzw die operative Größe die umso größer, je operativ konstruktiver man ist.
Resultierende Logik für den Menschen 1.0:
• Je größer ein Mensch 1.0 operativ ist – also je fähiger, schlauer und wirksamer er operativ handelt – desto größer ist er auch fundamental, das heißt: desto selbstdestruktiver ist er im Ergebnis.
• Die dahinterliegende Logik: Das operative Können bzw. die operative Größe ist das Mittel und Ursache für die fundamentale Größe, also für das fundamentale Können.
• Das bedeutet: Operative Konstruktivität (operative Größe) führt im Menschen 1.0 zwangsläufig zu fundamentaler Destruktivität (fundamentale Größe).
Frage:
• Was für eine Logik könnte in der Empirie stecken: Ein Mensch 1.0 weist operativ ein sehr geringes Können auf, also ist er sehr unfähig und fundamental extrem selbstdestruktiv.
• Eine erste Idee:
Im Bild eines Stellenwertsystems auf der Basis 10: die Zahl 91 wäre fundamental groß und operativ klein.
Resultierende Logik für den Menschen 1.0:
• Operative Größe – also operative Fähigkeit – wirkt als Ursache und Mittel für fundamentale Größe, das heißt für die Präzisierung und Wirksamkeit der Selbstdestruktivität.
• Die Beziehung ist nicht linear, sondern verläuft als rekursiver Prozess. Ein geeignetes Bild dafür ist ein Stellenwertsystem auf der Basis 10.
• Empirisch bedeutet das: Alle Kombinationen von operativer Größe und fundamentaler Größe sind möglich.
Ein Versuch damit mögliche Empire also Menschen 1.0 Varianten auszuformulieren
• Zahl 91: Hohe fundamentale Größe (9), geringe operative Größe (1). Der "dysfunktionale" Mensch 1.0. Ein riesiger innerer Konflikt, aber kaum Fähigkeiten, diesen nach außen zu kanalisieren. Die Destruktivität implodiert. (Der alte Kleinwagen)
• Zahl 99: Hohe fundamentale Größe (9), hohe operative Größe (9). Der "hochfunktionale" Mensch 1.0. Ein riesiger innerer Konflikt, gepaart mit enormen Fähigkeiten, die diesen Konflikt in ein beeindruckendes, aber selbstzerstörerisches äußeres Werk übersetzen. (Der Formel-1-Wagen)
• Zahl 11: Geringe fundamentale Größe (1), geringe operative Größe (1). Der "einfache", unauffällige Mensch 1.0. Wenig innerer Konflikt und wenig äußere Ambition oder Fähigkeit. Ein relativ stabiles, aber wenig entwickeltes System.
• Zahl 19: Geringe fundamentale Größe (1), hohe operative Größe (9). Ein sehr fähiger, wirksamer Mensch mit relativ geringem inneren Konflikt. Dies könnte ein "gesunder" Mensch 1.0 sein oder jemand, der bereits an der Schwelle zum 2.0-System steht, da sein Geist und sein Körper in einem weitgehend konstruktiven Einklang stehen.
Ein weiteres zu beachtendes Phänomen
• Die Beurteilung und Einordnung von Konstruktivität, Destruktivität und Größe unterliegt immer der Wahrnehmung.
Wird das Phänomen „Größe“ in einen operativen und einen fundamentalen Teil aufgeteilt, die zudem rekursiv auseinander hervorgehen, entstehen für die Wahrnehmung erhebliche Schwierigkeiten.
• Fall 1: Sind die Auswirkungen des resultierenden fundamentalen Anteils noch sehr gering, bleibt dieser im Hintergrund – und der operative Teil wird wahrgenommen, der fundamentale jedoch nicht.
• Fall 2: Sind die Auswirkungen des fundamentalen Anteils extrem hoch, überlagern sie alles – der operative Teil wird dann kaum oder gar nicht mehr wahrgenommen.
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07.08.2025 © ReckLab


