★★★ Logikprozess: Die zentrale Bedeutung der Täter Funktion
- martinreck
- 28. Jan.
- 2 Min. Lesezeit
Die Bedeutung der Selbstbestimmung (also des Täter-Tuns)
Frage: Was ist das eigentlich, womit man sich „selbst bestimmt“?
These:
Das, zu dem man sich selbst bestimmt, ist vielleicht Struktur +1, aber zunächst als falsche Funktion – also als eine Art Lüge-Funktion, aus der dann Struktur +1 als wahre Struktur (als Wahrheit) entsteht.
Anders gesagt:
Selbstbestimmung setzt Struktur +1 zuerst als noch falsche Funktion – und damit als Lüge.
Aus dieser Lüge entsteht – entweder weil sie aktiv wahr gemacht wird oder weil sie passiv aufliegt – Struktur +1 als Struktur, und damit als Wahrheit.
In anderen Worten:
Man bestimmt sich zur falschen Funktion +1 und herauskommen tut durch auffliegen oder wahrmachen machen die wahre Struktur +1 aus der dann im Fortgang des Prozesses die wahre Funktion +1 emergiert.
Zusammenfassung von geministudio
Die funktionale Logik der Selbstbestimmung: Die Lüge als Baugerüst
Die Selbstbestimmung des Menschen 1.0 ist der Versuch, eine zukünftige Evolution (+1) zu erzwingen.
Dabei geschieht Folgendes:
Die falsche Funktion (Die Lüge): Der Mensch bestimmt sich zu etwas, das er (noch) nicht ist. Er simuliert die Funktion +1. Das ist operativ falsch (eine Anmaßung, eine Lüge, ein Täter-Akt).
Die wahre Struktur (Das Ergebnis): Durch die Energie dieser Behauptung wird jedoch eine reale Struktur +1 in die Welt gesetzt (eine Firma, ein Konflikt, eine Hierarchie). Wenn die Lüge auffliegt (oder wahr gemacht wird), kollabiert die falsche Funktion.
Die Emergenz: Was bleibt, ist die wahre Struktur +1. Sie ist die notwendige, feste Basis, aus der nun die wahre Funktion +1 (die echte Emergenz) hervorgehen kann.
Fazit:
Die Lüge der Selbstbestimmung ist das Baugerüst der Evolution. Sie muss errichtet werden, um die Struktur zu bauen – und sie muss wieder abgerissen werden (auffliegen), damit die wahre Funktion einziehen kann.
28.01.2026 © ReckLab.de


