Neue Struktur für unseren Stellenwert
- 11. Apr. 2025
- 7 Min. Lesezeit
Der aktuelle Mensch 1.0 ist der Ausdruck der göttlichen Wahrheit welche eine ausdruckslose Aussage über die Struktur von Gott und damit von allem darstellt.
Die nächste göttliche Entwicklungsstufe finde den Menschen 2.0 statt der sich aus der Menschen 1.0 entwickelt
Sammlung dazu
Das Universum besteht aus einem sich selbst entwickelten ausdruckslosen Göttlichen das dazu sich in der Welt ausdrückt
Der Mensch 1.0 bildet dabei einen Ausdruck für die göttliche Entwicklungsstufe der Wahrheit. Wahrheit bedeutet dabei eine selbstaussage über die eigene göttliche Struktur.
Der Mensch 2.0 bildet dabei einen Ausdruck für die göttliche Entwicklungsstufe der Erkenntnis. Erkenntnis bedeutet dabei eine selbstaussage über die eigene göttliche Funktion.
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Das Universum besteht aus einem sich selbst entwickelten ausdruckslosen Göttlichen das dazu sich in der Welt ausdrückt
Die göttliche Entwicklungsstufe der Wahrheit erschafft sich im Menschen 1.0 seinen Ausdruck und damit sein Mittel und seine Ursache.
Ausdruckslose göttliche Wahrheit bedeutet dabei die selbstaussage über die eigene göttliche Struktur.
Die göttliche Entwicklungsstufe der Erkenntnis erschafft sich im Menschen 2.0 seinen Ausdruck und damit sein Mittel und seine Ursache.
Ausdruckslose göttliche Erkenntnis bedeutet dabei die selbstaussage über die eigene göttliche Funktion.
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Das Universum besteht aus einem sich selbst entwickelten ausdruckslosen Göttlichen das dazu sich in der Welt ausdrückt
Die göttliche Entwicklungsstufe der Wahrheit erschafft sich im bisherigen Menschen 1.0 seinen Ausdruck als sein Mittel und seine Ursache.
Ausdruckslose göttliche Wahrheit bedeutet dabei die selbstaussage über die eigene göttliche Struktur.
> Das Tun des Menschen 1.0 ist folgende Dynamik: Die aus der Selbstbestimmung/-lüge resultierende Tat (+) präzisiert die (Erb-)Schuld, die ein destruktives Selbstopfer (-) erfordert, was wiederum zur nächsten Selbstbestimmung/-lüge führt. Das grundlegende Mittel dafür ist die menschliche Sexualität 1.0, die sich mit noch unwahrer Kraft als Macht bzw. Ohnmacht ausdrückt.
> Ziel dieser Täter-Opfer-Dynamik ist das sich präzisierende Selbstopfer. Dieses erzeugt zukünftige Größe in der Beugung (Bild: Erschaffen einer vorgespannten Feder), Konstruktives im Destruktiven, Wollen als falsches Können und damit Struktur für zukünftige Funktion. Das Neue entsteht in der Verschiedenheit, in der UnEinheit im Negativen.
Die nächste göttliche Entwicklungsstufe der ist die ausdruckslose Erkenntnis. Erkenntnis bedeutet dabei die selbstaussage über die eigene göttliche Funktion. Der Menschen 2.0 ist dazu der Ausdruck Göttlichen als sein Mittel und seine Ursache.
> Das Geschehen dieser Entwicklungsstufe: a) Ich Mensch 2.0 lasse die ausdruckslose Göttlichkeit des Menschen 1.0 in mir als Ausdruck des wirksam werden. Das bedeutet, dass ich die Wahrheit als Aussage über die Struktur in meiner Selbsterlösung zur funktionalen Realität mache. b) In diesem Prozess erkennt sich meine bzw. die ausdruckslose Göttlichkeit des Menschen 2.0 selbst – als Erkenntnis, also als Aussage über die Funktion von allem.
> Das Tun des Menschen 2.0 also des Selbsterlösen ist Selbstprototypen: Das bedeutet: Im Wir
a) den Widerspruch des selbst-bestimmten Destruktiven (nochmals neu) als Struktur/ Wahrheit aktiv verkörpern – das Fremde in der produktiven Beugung als Verschiedenheit annehmen - um es als eigenes Potenzial zu erschließen; das Problem operativ sein, um die Lösung funktionell tun zu können.
b) Daraus ergibt sich das neue fundamental Konstruktive - als Funktion aus der Struktur: Die Beugung integriert sich in die schöpferische Größe der Einheit, wobei das Wollen zum wahren Können wird.
Der Mensch 2.0 ist Selbstinnovation durch schöpferische, also wirk-mächtige Liebe/Zuneigung (menschliche Sexualität 2.0). Dies ermöglicht fundamental konstruktive Beziehungen: inner-menschlich (Körper und Geist), zwischenmenschlich (Paar), in der Familie sowie resultierend im unternehmerischen Miteinander.
Der Wandel vom Menschen 1.0 zu 2.0 vollzieht sich schrittweise im Tun mit dem Menschen 2.0 in schöpferischer Einheit. Der Mensch 1.0 bringt dabei sein fundamentales Problem ein, das zusammen mit dem Menschen 2.0 zu einer schöpferischen Lösung entwickelt wird. Diese Lösung bildet das Mittel, um daraus die göttliche Erkenntnis als Aussage über die Funktion von allem zu präzisieren.
> Was den Menschen 1.0 befähigen wird, das Angebot des Menschen 2.0 anzunehmen, wissen wir bislang noch nicht.
> Zentral dabei: Die göttliche Selbstentwicklung – von der Selbstwahrheit zur Selbsterkenntnis – ist das Ziel. Die Transformation vom Menschen 1.0 zum Menschen 2.0 ist das Mittel dazu.
Sammlung dazu
• in der Entwicklung des Menschen 2.0 wird die naturwissenschaft Religion und Philosophie die Mensch 1.0 strukturell und widersprüchlich ist im Mensch 2.0 funktionell und damit auf einer ganz anderen
Art und Weise also wahrhaftig wirkmächtig.
(Natur)Wissenschaft, Religion/Philosophie und Wirtschaft
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Das Universum besteht aus einem sich selbst entwickelnden ausdruckslosen Göttlichen, das sich dazu in der Welt ausdrückt
In der aktuellen göttlichen Entwicklungsstufe präzisiert sich ausdruckslose Wahrheit. Wahrheit bedeutet dabei die Selbstaussage über die göttliche Struktur und damit die Aussage über die Struktur von allem.
> Das Göttlichen erschafft sich für die Präzisierung seiner Wahrheit den bisherigen Menschen 1.0 - als Ausdruck, Mittel und Ursache. Daraus ergibt sich folgende Dynamik für den Menschen 1.0: Die aus der Selbstbestimmung/-lüge resultierende Tat (+) präzisiert die (Erb)Schuld, die ein destruktives Selbstopfer (-) erfordert, was wiederum zur nächsten Selbstbestimmung/-lüge führt. Das grundlegende Mittel dafür ist die menschliche Sexualität 1.0, die sich mit noch unwahrer Kraft als Macht bzw. Ohnmacht ausdrückt.
> Ziel dieser Täter-Opfer-Dynamik ist das sich präzisierende Selbstopfer. Dieses erzeugt zukünftige Größe in der Beugung (Bild: Erschaffen einer vorgespannten Feder), Konstruktives im Destruktiven, Wollen als noch falsches Können und damit Struktur für zukünftige Funktion. Das Neue entsteht in der Verschiedenheit, in der UnEinheit, im Negativen.
In der kommenden göttlichen Entwicklungsstufe präzisiert sich ausdruckslose Erkenntnis. Erkenntnis bedeutet dabei die Selbstaussage über die göttliche Funktion und damit die Aussage über die Funktion von allem.
Das Göttlichen erschafft sich für die Präzisierung seiner Erkenntnis den kommenden Menschen 2.0 - als Ausdruck, Mittel und Ursache.
> Die Funktionsweise dieser Entwicklungsstufe:
a) Ich, Mensch 2.0, mache die ausdruckslose Göttlichkeit des Menschen 1.0 in mir als Ausdruck wirksam. Das bedeutet, dass ich die Wahrheit als Aussage über die Struktur in meiner Selbsterlösung zur funktionalen Realität mache.
b) In diesem Prozess erkennt sich meine ausdruckslose Göttlichkeit selbst – als Erkenntnis, also als Aussage über die Funktion von allem - zur Göttlichkeit des Menschen 2.0.
> Das konkrete Tun des Menschen 2.0 dazu ist Selbsterlösen als Selbstprototypen. Das bedeutet, im Wir
a) den Widerspruch des selbstbestimmten Destruktiven (nochmals neu) als explizite Struktur und damit als Wahrheit aktiv verkörpern - das Fremde in der produktiven Beugung als Verschiedenheit annehmen - um es als eigenes Potenzial zu erschließen. Das heißt, das Problem operativ sein, um die Lösung funktionell tun zu können.
b) Daraus ergibt sich das neue fundamental Konstruktive - als Funktion aus der Struktur: Die produktive Beugung integriert sich zur funktionellen Größe als Einheit, wobei das Wollen zum wahren Können wird.
> Die Folge: Der Mensch 2.0 ist Selbstinnovation durch schöpferische, also wirk-mächtige Liebe/Zuneigung (menschliche Sexualität 2.0). Dies ermöglicht fundamental konstruktive Beziehungen: inner-menschlich (Körper und Geist), zwischenmenschlich (Paar), in der Familie sowie resultierend im unternehmerischen Miteinander. (Natur)Wissenschaft, Religion/Philosophie und Wirtschaft, die im Menschen 1.0 strukturell erschaffen werden, jedoch noch fundamental destruktiv wirken, werden vom Menschen 2.0 zur funktionell konstruktiven Wirkung entwickelt.
Der Wandel des Menschen 1.0 geschieht im schrittweisen gemeinsamen Tun mit dem Menschen 2.0 in schöpferischer Einheit. Der Mensch 1.0 bringt dabei seine fundamentalen Probleme ein, die zusammen mit dem Menschen 2.0 zu schöpferischen Lösungen entwickelt werden. Diese Lösungen bilden das Mittel, um daraus die göttliche Erkenntnis als Aussage über die Funktion von allem zu präzisieren.
> Was den Menschen 1.0 befähigen wird, das Angebot des Menschen 2.0 anzunehmen, wissen wir bislang noch nicht.
> Zentral: Die göttliche Selbstentwicklung – von der Selbstwahrheit zur Selbsterkenntnis – ist das Ziel. Die Transformation vom Menschen 1.0 zum Menschen 2.0 ist das Mittel dazu.
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Das Universum besteht aus einem sich selbst entwickelnden ausdruckslosen Göttlichen, das sich dazu in der Welt ausdrückt
In der aktuellen göttlichen Entwicklungsstufe präzisiert sich ausdruckslose Wahrheit. Wahrheit bedeutet dabei die Selbstaussage über die göttliche Struktur - und damit die Aussage über die Struktur von allem.
> Das Göttlichen erschafft sich zur Präzisierung seiner Wahrheit den bisherigen Menschen 1.0 - als Ausdruck, Mittel und Ursache. Daraus ergibt sich folgende Dynamik für den Menschen 1.0: Die aus der Selbstbestimmung bzw. Selbstlüge resultierende Tat (+) präzisiert die (Erb)Schuld, die ein destruktives Selbstopfer (-) erfordert, was wiederum zur nächsten Selbstbestimmung/-lüge führt. Das grundlegende Mittel dafür ist die menschliche Sexualität 1.0, die sich mit noch unwahrer Kraft als Macht bzw. Ohnmacht ausdrückt.
> Ziel dieser Täter-Opfer-Dynamik ist das sich präzisierende Selbstopfer. Dieses erzeugt zukünftige Größe in der Beugung (Bild: Erschaffen einer vorgespannten Feder), Konstruktives im Destruktiven, Wollen als noch falsches Können und damit Struktur für zukünftige Funktion. Das Neue entsteht in der Verschiedenheit, in der UnEinheit, im Negativen.
In der kommenden göttlichen Entwicklungsstufe präzisiert sich ausdruckslose Erkenntnis. Erkenntnis bedeutet dabei die Selbstaussage über die göttliche Funktion - und damit die Aussage über die Funktion von allem.
Das Göttlichen erschafft sich zur Präzisierung seiner Erkenntnis den kommenden Menschen 2.0 - als Ausdruck, Mittel und Ursache.
> Die Funktionsweise dieser Entwicklungsstufe:
a) Ich, Mensch 2.0, mache die ausdruckslose Göttlichkeit des Menschen 1.0 in mir als Ausdruck wirksam. Das heißt: Ich mache die Wahrheit – als Aussage über die Struktur – in meiner Selbsterlösung zur funktionalen Realität.
b) In diesem Prozess erkennt sich meine ausdruckslose Göttlichkeit selbst – als Erkenntnis, also als Aussage über die Funktion von allem - zur Göttlichkeit des Menschen 2.0.
> Das konkrete Tun des Menschen 2.0 ist Selbsterlösen als Selbstprototypen. Das bedeutet, im Wir:
a) den Widerspruch des selbstbestimmten Destruktiven (nochmals neu) als explizite Struktur und damit als Wahrheit aktiv verkörpern - das Fremde in produktiver Beugung als Verschiedenheit annehmen - um es als eigenes Potenzial zu erschließen. Heißt: das Problem operativ sein, um die Lösung funktionell tun zu können.
b) Daraus ergibt sich das neue fundamental Konstruktive - als Funktion aus der Struktur: Die produktive Beugung integriert sich zur funktionellen Größe als Einheit, wobei das Wollen zum wahren Können wird.
> Die Folge: Der Mensch 2.0 ist Selbstinnovation durch schöpferische, also wirk-mächtige Liebe/Zuneigung (menschliche Sexualität 2.0). Das ermöglicht fundamental konstruktive Beziehungen - innerlich (zwischen Körper und Geist), zwischenmenschlich (als Paar), familiär und - daraus resultierend - im unternehmerischen Miteinander. (Natur)Wissenschaft, Religion/Philosophie und Wirtschaft, die im Menschen 1.0 strukturell erschaffen werden, aber noch fundamental destruktiv wirken, werden vom Menschen 2.0 zur funktionell konstruktiven Wirkung entwickelt.
Der Wandel des Menschen 1.0 geschieht im schrittweisen gemeinsamen Tun mit dem Menschen 2.0 - in schöpferischer Einheit. Der Mensch 1.0 bringt seine fundamentalen Probleme ein, die gemeinsam mit dem Menschen 2.0 zu schöpferischen Lösungen entwickelt werden. Diese Lösungen bilden das Mittel, um daraus die göttliche Erkenntnis - als Aussage über die Funktion von allem - zu präzisieren.
> Was den Menschen 1.0 befähigen wird, das Angebot des Menschen 2.0 anzunehmen, wissen wir bislang noch nicht.
> Zentral bleibt: Die göttliche Selbstentwicklung – von der Selbstwahrheit zur Selbsterkenntnis – ist das Ziel. Die Transformation vom Menschen 1.0 zum Menschen 2.0 ist das Mittel dazu.


