★★★★ Neuer Aspekt in der Grundlogik von SelbstÜber, Emergenz und Selbstunter, Entropie
- 18. März
- 2 Min. Lesezeit
Neuer Aspekt in der Grundlogik von SelbstÜber, Emergenz und Selbstunter, Entropie
Zentrale Aussage:
Emergenz ist die FUNKTION die sich mit ihrer selbsterschaffenen Entropie ihrer nächste AUSRICHTUNG und damit Ursache ihrer nächsten Funktion erschafft.
> Enropische Entropie ist operative Ausrichtung als (Zerfall in) Mangel.
> Emergente Entropie ist (resultierende) Ausrichtung als (Öffnung in) Vakanz.
> Beides sind Ausrichtungsbildung: operativ als Defizit, resultierend als offener Sog.
SelbstÜber, Emergenz:
> Funktion
> Können
> Gegensatz machen
> Verschieden-machen
> Validität erhöhen
Selbstunter, Entropie:
> Struktur
> Wollen
> Autorenschaft
> Ausrichtung, Telos
> Entropische Entropie = Mangel, emergente Entropie = Vakanz
> Beugung
> Widerspruch machen
> Gleich-machen
> Reliabilität erhöhen
Sammlung dazu
Spannend dabei ist dass eigentlich in der Physik 1.0 Entropie genau für Ausrichtung steht aber nun mal für das Zerfallen. Somit müsste das Zerfallen die Ausrichtung beinhalten von Werden.
Die wahre Logik ist wahrscheinlich, dass das entropische Entropieren zerfallen ist und das emergente Entropieren werden. Somit wurde es passend, dass Entropie die Ausrichtung erschafft.
Das passt zu der Empirie dass Martin für die Funktion zuständig ist und Gabi für die Struktur. Weiterhin haben wir den Geschmack, der Martin macht hier die Erlösung; Gabi will die Erlösung.
Weiter dazu wird passen. Martins große Thematik ist Unternehmertum, also die Funktion von Gott im Ausdruck. Gabis zentrales Thema ist Religion, Theologie, also der Telos, also die Ausrichtung Gottes im Ausdruck.
Weiterhin passt: Gabis zentrales Thema ist das Wollen und Martins zentrales Problem ist das Können, kein Impact haben. Also nicht unternehmerisch tätig zu sein können.
Es ist spannend dass die Struktur, das Wollen, also der Telos darstellt, was dazu passt dass Entropie Mangel beziehungsweise Vakanz darstellt. Mangel und Vakanz passt zu Wollen und Wollen passt zur Ausrichtung.
Genauso passt, dass wir sagen: Entropie ist Beugung. Beugung ist Spannung, passt genauso zu Wollen und Ausrichtung.
Sammlung dazu
Entropie ist nicht mehr nur Zerfall, sondern die Bildung der nächsten Ausrichtung.
Entropie ist
> die telische Unterseite der Funktion.
> die spannungsförmige Ausrichtung auf das, was als nächste Funktion entstehen soll.
Es fehlt noch etwas, aber dieses Fehlen ist bereits gerichtet.
Das Wollen ist die Strukturform der noch unbekannten Funktion.
Emergenz ist die aktuelle Funktion. Entropie ist die Ausrichtungsbildung dieser Funktion auf ihre nächste Funktion hin.
> SelbstÜber / Emergenz
= Können, Funktion, Gegensatz, Validität
> Selbstunter / Entropie
= Wollen, Telos, Mangel/Vakanz, Widerspruch, Reliabilität
Struktur ist hier nicht die fertige Lösung, sondern die gerichtete Form des Noch-Nicht.
Entropie erschafft die Ausrichtung der nächsten Funktion.
Verdichtung:
Emergenz ist das aktuelle Können der Funktion. Entropie ist das Wollen, der Telos und die Beugung, durch die diese Funktion sich ihre nächste Ausrichtung erschafft.
Emergenz kann. Entropie will die nächste Richtung.
Kurzformel-Versuch:
Emergenz ist das aktuelle Können. Entropie ist das Wollen der nächsten Richtung. Beugung ist die Operation, durch die Können sich sein nächstes Wollen erschafft.
Oder noch knapper:
Funktion erschafft sich durch Entropie ihren eigenen Telos.
18.03.2026 © ReckLab.de


