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Quantenphysiktext für Infobox

  • mcreck
  • 13. März 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Einordnung mit der Quantenphysik:

> Die Quantenphysik beschreibt fundamentale Phänomene der Welt als Korrelation, doch ihre funktionale Bedeutung bleibt offen. Damit erfasst sie eine Struktur ohne erkannte Funktion. Zugleich beschreibt sie ausschließlich Phänomene des Ausdrucks und berücksichtigt das zugrunde liegende Göttliche nicht. Dennoch spiegelt sich in ihrem Ausdruck die Dualität von Ausdruck und ausdruckslosem Göttlichen – als Dualität von Teilchen und Welle.

> Versuch eines Modells für die funktionale Bedeutung der Quantenphänomene:

- Aller Ausdruck (Teilchen) ist eine Einheit von sich bedingenden, verschränkten Teilchen. Dabei bildet aller Ausdruck eine Einheit von struktureller Verschiedenheit, die sich als Widerspruch zeigt.

- Der Ausdruck (Teilchen) geht aus einer Wellenfunktion hervor. Die Wellenfunktion selbst ist auch eine Einheit, jedoch nicht von struktureller, sondern von funktionaler Verschiedenheit. Das bedeutet, sie vereint die Verschiedenheit in einer kohärenten Funktion.

- In der strukturellen Verschiedenheit (Teilchen) ist die Einheit operativ und die Verschiedenheit fundamental. Dies entspricht dem dem Streben nach Gleichheit, wodurch Zerfallen entsteht (Entropie bzw. Selbstdifferenzierung).

In der funktionellen Verschiedenheit (Welle) ist es umgekehrt: die Einheit ist fundamental und die Verschiedenheit operativ. Dies entspricht Emergenz und SelbstIntegration.

- Welle und Teilchen bilden kein dualistisches Phänomen, sondern eine rekursive Funktion: Aus Welle 0 bildet sich ein Teilchen, aus dem Welle +1 entsteht. In anderen Worten: Die funktionale Verschiedenheit der Wellenfunktion erschafft durch ihren Ausdruck eine strukturelle Verschiedenheit, die wiederum die Basis für eine neue funktionale Verschiedenheit bildet. Dadurch wird ein permanentes Selbst-Über erzeugt – ein Prozess der Selbstaussage und Selbsterkenntnis.

 
 
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