★★★ Sammlung zu meinem körperlichen Untergang
- mcreck
- 27. Dez. 2024
- 3 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 21. Mai
Mein körperlicher Untergang ist Ausdruck der Gewalt zwischen Blau und Grün, speziell zwischen der Gewalt meiner anderen und mir. Diesen körperlichen Ausdruck bilde ich, um ihn zu verwenden. Das bedeutet, es macht keinen Sinn, diesen weg zu machen, sondern das Ziel muss sein, ihn zu verwenden.
Die Ausrichtung des „blauen Menschen“ ist der Niedergang, denn dessen resultierender Ausdruck ist Untergang. Der Weg zur Erlösung führt wahrscheinlich über 100 % Untergang. Mein momentaner körperlicher Niedergang und die Gewalt zwischen Grün und Blau sind wahrscheinlich eine Emulation dieses Untergangs. Unsere Aufgabe ist nun, eine Lösung dafür zu entwickeln.

Das Leitsymbol des blauen Menschen in der wahrscheinlich wichtigsten Religion ist das Kreuz. Dieses symbolisiert den Untergang. Man könnte daher sagen, dass das Leitsymbol eine nach unten gerichtete Spirale ist. Das Leitsymbol des grünen Menschen ist eine nach oben gerichtete Spirale. Beides Mal bezeichnet das Leitsymbol den resultierenden Ausdruck. Dieser ist beides mal „Werden“. Im Blauen ist es negatives Werden, im Grünen positives Werden.
Ein zentraler Gedanke in wahrscheinlich allen menschlichen Leben ist ein Leben nach dem Tod. Wahrscheinlich bedeutet dies: den Wandel vom blauen zum grünen Menschen. Der Wandel geschieht, indem der blaue Mensch seinen Weg zu Ende geht, das heißt seine negative Spirale vollendet, ans Kreuz geht, untergeht und damit stirbt, und damit seinen Untergang vollbringt. Zum Vergleich: Jesus am Kreuz: „Es ist vollbracht.“ Die Folge davon ist der Start als grüner Mensch. Also die Auferstehung; als Leben nach dem Tod. Somit ist Auferstehung und das Leben nach dem Tod der Wandel vom blauen zum grünen Menschen.
Konkrete Ansatzpunkte sind: körperliches Anlangen, sich dem zuwenden - dem verkörperten Negativen bzw des verkörperten Neuen als noch Negation.
Wenn ich etwas körperlich mache, schaffe ich buchstäblich die Voraussetzung dafür, es anzufassen, damit ich etwas damit tun kann. Somit müsste ich das Negative, meinen Schmerz, meinen Untergang, der jetzt körperlich ist, anfassen können. Es ist nicht mehr etwas Abstraktes, Ausdrucksloses, sondern etwas ganz Konkretes zum Anfassen. Also tue es und versuche nicht, dich davon abzuwenden.
Konkret: der Ausdruck der Gewaltbeziehung zwischen mir und meinen anderen, mich zuwenden.
Bisher ist die logische Perspektive, man den Untergang, das Negative verwendet und dann zum Konstruktiven macht. Diese Perspektive impliziert eine Metaperspektive, wobei das Meta nicht das Negative, Destruktive ist. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass das Negative auch der Agent ist, aus dem das Konstruktive entsteht. Das Negative ist der aktive Agent und damit die Ursache für das Konstruktive. Das würde bedeuten, sich nicht seinem Negativen, seinem Untergang zuzuwenden, sondern diesen zu sein und aus diesem heraus zu agieren. Dies macht es jedoch noch weit beängstigender. Dies passt zur Funktion der Rekursion.


Wie geht es logisch aus seiner Negation, aus seinem Negativen, das Konstruktive zu bilden?
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Ich bilde aus meiner Negation und meiner Gebeugtheit einen Unterschied zu meinem ursprünglich umgebeugten Ausdruck.
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Dadurch realisiere ich das Neue, das in meiner Negation bzw. Beugung implizit vorhanden ist.
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Daraus ergibt sich die Logik: die erste Negation mache ich mit meinem kleineren, blauen Anderen und die zweite Negation mache ich mit mir selbst.
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Geschmack ausbilden: Ich schaffe meinen positiven körperlichen Ausdruck aus meiner Negation. Ich bin das Negative, meine Negation, und agiere daraus, um mein Konstruktives zu erschaffen. Das ist eine völlig neue Idee und ein völlig neuer Geschmack. Denn sein Negatives, seine Beugung, verbindet man bisher mit Schwäche und Aussichtslosigkeit. Die neue Idee, der neue Geschmack, besteht darin, sein Negatives, seinen Niedergang, als seine Stärke, seine Kraft zu sehen, aus der man aktiv sein Konstruktives erschafft.
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12.2024 © ReckLab


