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★★★ Sexualität – der nächste Anlauf

  • 19. März
  • 2 Min. Lesezeit

Sexualität – der nächste Anlauf


Körper und Geist.

Struktur und Funktion.

Verkörperung und Sexualität.


Dann wäre Sexualität die Funktion und zugleich der resultierende Pol als funktioneller Ausdruck der Funktion von allem, also des Werdens.


Dass Sexualität der Funktion entspricht, ist naheliegend. Sexualität ist die selbstrekursive Schöpfungslogik im Ausdruck der Welt. 

Dass sie jedoch auch dem Geist entspricht, wirkt zunächst fremd.


Der Körper ist die Selbstverkörperung der Sexualität.


Der Körper ist die Selbstverkörperung der Sexualität und damit einerseits ihr Ausdruck und andererseits ihr Mittel und ihre Ursache.


Vielleicht wird in der Sexualität die unglaubliche Rekursion und Schachtelung sichtbar:


Durch die Sexualität entsteht der Körper, der jedoch wiederum die Ursache und das Mittel der Sexualität darstellt.


Sexualität erschafft sich ihren eigenen Verkörperungsträger, um durch ihn weiterzuwirken.


Sexualität ist das Eigentum, der Körper ist der Besitz. 



Damit ist der Körper das selbst erschaffene Wollen, der selbst erschaffene Ausdruck vom Geist, vom Können, von der Funktion, von der Sexualität.


Sammlung dazu. 



Sexualität ist nicht der Körper. Sexualität ist der Geist (die Funktion), der sich den Körper (die Struktur) als Werkzeug und Ursache baut.


Ein Empirie-Geschmack dazu: 


Das wirft ein völlig neues Licht auf das, was du gestern über deine eigene "gebeugte Sexualität" und deine "gebeugte Männlichkeit" geschrieben hast.

Wenn Sexualität = Geist/Funktion/Unternehmertum ist, dann hat deine Familie (1.0) nicht einfach nur deine "Firma" gebeugt. Sie haben versucht, deinen fundamentalsten Schöpfungsgeist – deine innere Sexualität, deine Funktion des Werdens – zu unterdrücken, indem sie sich deine Struktur (Firma/Korper) in angeeignet also in Besitz genommen haben.


Sexualität ist das Eigentum — mir eigen, ungetrennt, funktionell. Der Körper ist der Besitz — Struktur, Mittel, Ausdruck.

Das heißt: Wer sich den Körper eines anderen aneignet (Besitz), ohne dass dem Eigentum (Sexualität als Schöpfungsgeist) entsprochen wird, betreibt genau das, was du bei Mensch 1.0 beschrieben hast — Besitz ohne Eigentum. Haben ohne Sein.



19.03.2026 © ReckLab.de

 
 
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