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★★ Spannende Idee zu Körper und Geist (zu Logik Menschen 2.0)

  • 21. Nov. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Spannende Idee zu Körper und Geist:


Empirie von mir: Ich schlage mich mein Leben lang mit Psychosomatik herum, die sich bei mir in „krank“ äußert. Das belastet mich ganz ordentlich, weil ich denke, dass ich nicht richtig funktionsfähig bin.


Eine neue Idee dazu:

Vielleicht ist die Psychosomatik in Bezug auf „krank“ bei mir der operative negative Ausdruck, in dem sich die strukturelle Wahrheit der Beziehung zwischen Körper und Geist verkörpert und darin erkannt werden kann.


Dies könnte die konstruktive Ursache, das Mittel und der Motor sein für ein konstruktives gemeinsames Agieren von Körper und Geist.




Was ist die Wahrheit, die im negativen Ausdruck der psychosomatischen Krankheit zum Ausdruck kommt?

>  Ganz banal: Körper und Geist bilden eine funktionale Einheit. 

>  Geistiges, vor allem Unterbewusstes, kommt im Körper direkt zum Ausdruck und bildet dann als körperlicher Ausdruck das Mittel und die Ursache für den nächsten geistigen Zustand.


Was lässt sich Konstruktives daraus schließen?

>  Für die eigene Entwicklung, mit der man einer geistige Entwicklung verbindet, ist der Körper immer die vom Geist dazu erschaffene Ursache und der dazu erschaffene Motor.


> Wichtig dabei ist, dass beim Mensch 2.0 der operative körperliche Ausdruck negativ ist (Dissonanz, Schmerz als Wahrheit), jedoch der resultierende Ausdruck positiv (tiefes körperliches positives Schmecken, Resonanz, Vitalität als Energie).

Bisher war mein Fokus auf dem Annehmen des Negativen. Nun gilt es, den daraus resultierenden positiven körperlichen Ausdruck – die freigesetzte Energie, Resonanz und tiefes körperliches positives Schmecken – bewusst zu schmecken.

Denn genau dieser positive Körperzustand ist der eigentliche Motor, der die geistige Entwicklung antreibt.




21.11.2025 © ReckLab

 
 
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