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Unsere Beziehung zu unseren Gruppen: Thema Neuschöpfung, Innovation

  • mcreck
  • 12. Nov. 2024
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 29. Mai 2025

Das Wesen von uns beiden ist es, die Funktion des Universums auszubilden. Dies ist Neues schaffen. Das bedeutet, um dies erkennen zu können, machen wir einen Ausdruck davon als Innovation. Wahrscheinlich ist das Wesen unseres Ausdrucks Innovation, wir sind Innovation.

Unsere Gruppe bildet das Gegenteil aus, also Uninnovation als Wesen.

Die eine Gruppe gibt vor, Innovation zu sein, ihr Lebensthema ist Innovation, jedoch ist das, was sie erzeugen, Stillstand, was jedoch Niedergang bedeutet, das heißt, Vorhandenes auszudifferenzieren, das bedeutet, das Vorhandene bleibt gleich, wird aber immer schlechter.

Die nächste Gruppe hat den Standpunkt, dass Neues erschaffen etwas für Dumme ist, denn sie haben schon alles, sie sind schon erlöst, und Neues zu schaffen machen nur Leute, die es nötig haben, und Dummköpfe, denn alles gibt es schon, wenn man schlau ist und ja sagt. Ihr Ausdruck ist dadurch gekennzeichnet, dass das, was sie denken, was sie sind, also zu dem sie ja sagen, schlicht und ergreifend nicht existiert, und zwar nicht einmal dem Schein nach, es ist einfach als Ausdruck nicht existent.


Das Neue zu erschaffen bedeutet Erkennen. Erkennen, Neues zu erschaffen, ist dann gegeben, wenn das Erfassen des Neuen die zentrale operative Bedeutung bekommt. Unseren Gruppen, die wollen, dass das Neue erschaffen wird, ohne dass das Alte ist, arbeiten wir mit der wahren Funktion, Neues zu erschaffen, was bedeutet, dass wir uns um das Neue kümmern – operativ.


Unsere Gruppen suchen operativ das Neue, das Andere und dadurch sich zu erweitern, ihren Horizont also gleich zu erweitern.

Wir tun operativ immer das Gleiche, um uns als Folge daraus zu entwickeln, also das Neue zu schaffen.

Ein extremes Beispiel dafür ist das Thema Urlaub.


11.2024 © ReckLab


 
 
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