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★ Warum hat der Täter Angst vor dem Opfer, warum ist das 180 Grad gedreht

  • mcreck
  • 30. März 2025
  • 1 Min. Lesezeit

**Empirische Feststellung:**

Der Täter hat Angst vor dem Opfer. Er fühlt sich als Opfer gegenüber seinem Opfer und bedroht von ihm.


Bisher dachten wir, dies sei einfach der Ausdruck von Falschheit.


**Neue Idee:**

Der Täter bestimmt sich mit dem Opfer. Das bedeutet, der Täter macht seine Identität und seine gesamte Existenz davon abhängig, dass die Unterwerfung des Opfers funktioniert. Somit macht er sich existenziell abhängig von seinem Opfer.

Wenn auch nur die geringste Gefahr besteht, dass die Täter-Funktion nicht mehr funktioniert, das Opfer sich also nicht mehr unterwirft und der Täter dadurch entlarvt wird, würde das seine gesamte Existenz bedrohen. Somit ist die Angst vor dem Opfer berechtigt und nachvollziehbar.


03.2025 © ReckLab



 
 
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