★★★★ Was ist eine Verkörperung, ob körperlich oder geistig? Also, was ist letztendlich ein Körper und was ist ein Gedanke? Was ist das?
★★★★ Was ist eine Verkörperung, ob körperlich oder geistig? Also, was ist letztendlich ein Körper und was ist ein Gedanke? Was ist das?
Vielleicht findet man die Antwort in Täteropfer.
Vielleicht ist es die Unmöglichkeit der Koinzidenz, also die Unmöglichkeit der Einsheit.
Vielleicht beim Täter/Opfer ist es so, dass die Verkörperung dasjenige ist, was der eine hat, und dem anderen fehlt. Das ist das, was in der Physik den Minus- und den Pluspol darstellt.
Vielleicht ist Verkörperung gerade die Doppelstellung von Unmöglichkeit und Möglichkeit plus eins. Die Doppelstellung von Widerspruch und Gegensatz von Koinzidenz und Nicht-Koinzidenz, von Möglichkeit und Unmöglichkeit
Spannend ist, dass Täter und Opfer eigentlich auch auf zwei Personen verteilt sind und die ein entgegengesetztes haben. Sie stellen einen Gegensatz dar, der auf zwei Pole verteilt ist, die getrennt voneinander sind, was eigentlich ein Gegensatz darstellt. Gleichzeitig bilden sie eine Einheit, also eine Art Symbiose, weil das, was der eine hat, dem anderen fehlt. Das ist vielleicht das was man als Verschränkung bezeichnet.
Vielleicht ist der Ausdruck eben nicht das Ende, das Vollzogene, sondern das Vollziehen und damit der Wandel von Ausdruck der Nicht-Koinzidenz als Polarität zur Koinzidenz, zur nächsten Nicht-Koinzidenz, wobei der Vollzug einer Koinzidenz der Vollzug einer Nicht-Koinzidenz durch Koinzidieren zu einer Koinzidenz ist
Nächste Runde, ein neuer Ansatz, ein neuer Versuch.
Verkörperung ist alles, was mit Selbstvollziehen zu tun hat, also Selbstvollziehen ist Verkörpern. Ob jetzt als Körper oder als Geist, beides ist Verkörpern. Damit gibt es keinen Körper, sondern nur ein Selbstvollziehen, das sich als Körper zeigt. Der Körper beim Menschen ist halt nun mal der operative Vollzug: Handeln, Körper. Fühlen, Denken ist der resultierende Vollzug, also das geistige Verkörpern. Beides ist das Verkörpern.
In Menschen 1.0 gibt es die Richtung der Mystik, wo man die Idee hat, dass die Verkörperung irgendwie das notwendige Übel ist. So wie man den Körper als notwendiges Übel des Geistes sieht, könnte man Verkörperung als notwendiges Übel vom Göttlichen sehen.
Fakt ist jedoch, dass Selbstvollziehen nun mal das Gleiche ist wie Verkörperung, ob körperlich oder geistig. Also ist das Geistige genauso eine Verkörperung wie das Körperliche, und es ist das, um was es geht. Das Göttliche ist eigentlich das Selbst als das nächste Verkörpern. Aber da, wo die Musik spielt, ist das Verkörpern.
Damit ist Verkörperung, also Selbstvollziehen, ganz sicher nie einfach Sn, sondern immer eine Struktur, die sich vollzieht, entweder als ein Als-Vollzug oder als ein Durch-vollzug. Der Durchvollzug ist dabei immer der Vollzug, in dem ein Körper als Ausdruck entsteht, und der Als-Vollzug ist immer das, wo das Geistige als Ausdruck entsteht.
Dabei startet jede Verkörperung, jeder Selbstvollzug mit S_n, was bedeutet, dass es immer im Gegensatz startet und im Widerspruch endet, und zwar körperlich wie geistig
Körperliches Verkörpern, also Vollziehen, findet dabei immer zeitgleich mit geistigem Verkörpern statt. Der Körper ist dabei das Operative des Geistes bzw. dessen Erschließung. Also: Keinen Geist ohne Körper und keinen Körper ohne Geist.
Auch zu jedem Gedanke gehört ein entsprechender Körperausdruck. Das heißt, der Gedanke wäre ohne den bestimmten Körperausdruck nicht möglich und andersrum gilt das genau so.
Geistiger sowie körperlicher Stress ist wahrscheinlich der Moment am Ende des Vollzugs, also der Koinzidenz.
Damit müsste beim Mensch 2.0 der Stress vielleicht die Verkörperung von Erkenntnis sein, und auf der Körperseite und auf der Geistseite die Verkörperung der Erkenntnis als Geist. Spannend ist, dass dies nicht als Entspannung wahrgenommen wird, sondern als Anspannung.
Spannend ist, dass wir jetzt eigentlich die Wirklichkeit, oder den Schwerpunkt der Wirklichkeit, wieder im Ausdruck suchen, also das, was eigentlich die moderne Wissenschaft, Biologie und Physik macht. Jetzt geht es eigentlich darum, dass es diese Unterscheidung zwischen Gott und Welt als Mittel und Zweck nicht mehr gibt, sondern es gibt ein Selbst, das sich selbst erkennt. Das Ausdruckslose, das Göttliche, ist nur das nächste Selbst. Das ist Magic, aber erzeugt das nun mal der Ausdruck. Gehen wir ein Stück zur Physik und Biologie zurück. Jedoch müssen wir sie nun funktionell machen.
Spannend ist, dass der Mensch 1.0 das Ziel hat, eine bestimmte Verkörperung zu erreichen, sowohl körperlich als auch geistig.
Das bedeutet: Der Mensch 1.0 will einen bestimmten körperlichen Zustand (z. B. Gesundheit). Er will z. B. materielle Verkörperung wie Wohlstand. Er will geistige Verkörperung wie Status, Wissen oder auch Entdeckungen. Er hat auf jeden Fall immer ein Ziel: eine bestimmte Verkörperung, die er erreichen will, und daraufhin arbeitet.
Der Mensch 2.0 hingegen verkörpert sich durch seine Verkörperung und erkennt diese Verkörperung.
Der Mensch 2.0 hingegen verkörpert sich in seiner Verkörperung, durch seine Verkörperung, um sich zur Verkörperung zu erkennen.
Das bedeutet, er hat kein bestimmtes Ziel der Verkörperung, noch gesundheitlich-körperlich, noch was Besitz angeht, noch was geistige Verkörperungen angeht. Nicht einmal will er eine bestimmte Erkenntnis sondern er tut es, um in seinem Vollzug sich zu erkennen und dieser sich dabei verkörpert.
Was spannend ist, ist, dass die körperliche Verkörperung sowohl im Täter- als auch im Opfervollzug, also immer im Durchvollzug, geteilt wird, in einem Bezug, der im anderen stattfindet. Der geistige Vollzug als Alsvollzug ist immer ein Selbstvollzug, also etwas, was nur mir gehört.
Mein Gefühl und meine Gedanken, quasi, sind meins.
Spannend ist, wie sich dieses Phänomen auf der physikalischen Entwicklungsebene darstellt.
Sammlung dazu von ChatGPT
Was der eine vollzieht, erschließt beim anderen etwas, das dieser nur selbst vollziehen kann.
Auf deine bisherigen Operatoren bezogen:
F_n-1 kann mich operativ vollziehen. Es kann aber nicht an meiner Stelle mein F_n sein.
Der andere hätte demnach nicht meine nächste Funktion auf Vorrat. Sein Vollziehen könnte vielmehr die Bedingung erschließen, an der meine eigene Funktion vollziehbar wird.
Die Relation wäre keine Ergänzung zweier Bestände, sondern eine Vermittlung unterschiedlicher Vollzüge.
Der Körper ist nicht das Werkzeug eines danebenstehenden Geistes. Körperliches Vollziehen ist die operative Erschließung desselben Selbstvollzugs, der sich geistig als eigene Funktion vollzieht.
30.09.2026 © ReckLab.de


