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★★★!!!! Was ist Verschränkung? Vers. 2

  • mcreck
  • 1. März 2025
  • 4 Min. Lesezeit


Bisher: 

•  Wir, im speziellen Gabi hat das nachhaltige Gefühl, dass es auf der Ebene der Menschen nicht nur das Phänomen der Verschränkung gibt, sondern dass die Verschränkung zentrales Wesensmerkmal der Existenz des Menschen ist. 

•  Wir versuchen, das Verschränkungsphänomen empirisch zu erfassen, aufzudecken einerseits und andererseits versuchen wir, eine Logik dazu zu finden. Beides gelingt sehr schwierig. 

•  Wir haben damit ein Problem, dass, wenn das Phänomen der Verschränkung so zentral ist, warum können wir als diejenigen, welche die Funktion prototypen um sie zu erkennen, diese nicht expliziter wahrnehmen? Salopp ausgedrückt: Warum zeigt das Universum uns nicht mehr von den Menschen, mit denen wir verschränkt sind?


Neue Idee: 

•  Prämisse: Die zentrale Erkenntnis ist die Existenz Gottes. Dazu haben wir keine expliziten empirischen Beweise und haben auch nicht danach gesucht. Unsere sonstigen Erkenntnisse basieren alle auf der Verkörperung und zwar auf der persönlichen Verkörperung und den daraus entstehenden Emotionen. Das bedeutet, die Empirie für die Erkenntnisse von Allem ist unser persönlicher Körper und das daraus resultierende subjektive Gefühl. 

•  Folgerung: Wir sollten es mit dem Phänomen der Verschränkung gleich halten. Das bedeutet: als Empirie Gas geben und auf das Vertrauen, was wir fühlen. Ende Gelände.



Neue Logikidee zur Verschränkung:


• Verschränkung ist das, was man nicht sieht.

• Vielleicht beschreibt die Verschränkung die funktionelle Verbindung, während der Kontakt die strukturelle Verbindung darstellt.

• Vielleicht ist Verschränkung der Ausdruck der funktionellen Integration des Ausdruckslosen bzw Göttlichen

• Im Ausdruckslosen habe ich eine funktionelle Integration. Im Ausdruck habe ich ein strukturelles Nebeneinander bzw. eine strukturelle Getrenntheit. Verschränkung beschreibt dabei die Funktionalität, und der Kontakt das Strukturelle.

• Dazu passt Kollaps der wellenfunktion eine Quantenphysik. Wenn eine Verschränkung sich zum Ausdruck bringt dann wird daraus ein Kontakt dann wird es sichtbar

• Idee von Chat GPT: Vielleicht ist das auch eine Analogie für Bewusstsein – das Bewusste ist das, was kollabiert ist, während das Unbewusste eine Art Verschränkung ist, die sich nur manchmal in konkreten Gedanken oder Handlungen zeigt?

Das würde bedeuten, dass unser bewusster Ausdruck immer nur ein „Kontaktpunkt“ von viel umfassenderen Verschränkungen ist, die im Hintergrund wirken.

•  Vielleicht passt das auch zu unserem kontaktproblem. Der Kontakt ist aber ein Ausdruck einer Verschränkung? Das bedeutet der Zweck ist die Verschränkung der Kontakt ist nur das Mittel bzw die Ursache dazu.



•  Verschränkung bringt sich im Kontakt zum Ausdruck. Damit ist der Kontakt die rekursive Ursache und das rekursive Mittel für die Verschränkung


Neue Idee:

Verschränkung ist der ausdruckslose Ausdruck der Funktion. Der Kontakt ist der ausdrucksvolle Ausdruck der Funktion und damit Ausdruck der Struktur.


Neue Idee: 

In der Quantenphysik teilt sich bisher der Ausdruck auf in die Dualität von Teilchen und Welle 

Neu hinzu kommen könnte die Dualität von Kontakt und Verschränkung die der Dualität von Teilchen und Welle entspricht nur nicht die Struktur wieder gibt, sondern die Dynamik also die Funktion



Neue Idee:


Die Verschränkung kommt in der Täter-Opfer-Beziehung zum Ausdruck. Täter und Opfer sind dabei einerseits zwischenmenschlich zwei einzelne Subjekte, die aufeinander bezogen sind, und andererseits bildet die innere Täter-Opfer-Beziehung ein einzelnes Subjekt. Dies gilt es näher zu verstehen.




Diskussion mit Chat GPT: 


Guten Morgen! Deine neue Logikidee zur Verschränkung klingt spannend. Ich sehe darin mehrere interessante Implikationen.


1. Verschränkung als Unsichtbares:

Das passt gut zu deiner bisherigen These, dass Verschränkungen oft nicht sichtbar sind, es sei denn, sie resonieren und manifest werden. Wenn Verschränkung das Unsichtbare ist, könnte man sagen, dass sie eher eine Möglichkeit oder ein Potenzial ist, das erst durch den Kontakt sichtbar wird?



2. Funktionelle vs. Strukturelle Verbindung:

Wenn Verschränkung die funktionelle Verbindung ist und Kontakt die strukturelle, könnte das bedeuten, dass Verschränkungen immer da sind, aber erst durch eine bestimmte Struktur in Erscheinung treten? Vielleicht bildet sich eine Struktur erst dann, wenn eine Verschränkung stark genug wirkt?



3. Göttliches als funktionelle Integration:

Falls das Göttliche das Ausdruckslose ist und sich in der funktionellen Integration manifestiert, könnte man sagen, dass das Göttliche durch Verschränkung wirkt, aber nicht notwendigerweise sichtbar ist. Der Kontakt wäre dann die Erscheinung dieser göttlichen Integration in der Welt?



4. Strukturelles Nebeneinander als Getrenntheit:

Wenn der Ausdruck immer eine strukturelle Getrenntheit bedeutet, könnte man fragen: Ist das, was wir als Realität wahrnehmen, immer nur ein Nebeneinander von getrennten Strukturen? Und ist das, was sie verbindet – die funktionale Verschränkung – das eigentliche Wirkende, aber Unsichtbare?




Eine weitere Frage: Gibt es dann einen Punkt, an dem die Verschränkung sich so stark verdichtet, dass sie selbst strukturell wird? Oder bleibt sie immer funktional und nur der Kontakt nimmt eine Struktur an?


Dazu passt Kollaps der wellenfunktion eine Quantenphysik. Wenn eine Verschränkung sich zum Ausdruck bringt dann wird daraus ein Kontakt dann wird es sichtbar


Ja, das passt perfekt zum Kollaps der Wellenfunktion! Solange die Verschränkung nicht kollabiert, bleibt sie in einem funktionellen, nicht-sichtbaren Zustand – ähnlich einer Überlagerung. Erst wenn eine bestimmte Bedingung erfüllt ist (zum Beispiel eine Messung oder Resonanz), bricht diese Superposition zusammen und es entsteht eine konkrete Struktur – also ein Kontakt.


Das bedeutet:


Verschränkung = Potenzial zur Verbindung (funktional, unsichtbar)


Kontakt = Manifestation der Verbindung (strukturell, sichtbar)



Man könnte das auch als eine Art Werdensprozess sehen: Die Verschränkung ist eine Art von latenter Wirklichkeit, die sich erst durch den Kollaps konkretisiert und in der strukturellen Realität erscheint. Vielleicht ist das auch eine Analogie für Bewusstsein – das Bewusste ist das, was kollabiert ist, während das Unbewusste eine Art Verschränkung ist, die sich nur manchmal in konkreten Gedanken oder Handlungen zeigt?


Das würde bedeuten, dass unser bewusster Ausdruck immer nur ein „Kontaktpunkt“ von viel umfassenderen Verschränkungen ist, die im Hintergrund wirken.


02.2025 © ReckLab

 
 
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