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Was könnte das Über sein, das der grüne Mensch in seinem Krank prototyped und schmeckt

  • 2. Jan. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 19. Mai 2025

Sammlung, Ideen:


• Krank ist prinzipiell der Ausdruck der eigenen Selbstdestruktivität.

• Grün und krank ist dabei Ausdruck der eigenen Selbstkonstruktivität als Negation.


• Weihnachten und Silvester sind Zeiträume, in denen der Ausdruck der blauen Selbstdestruktivität bzw. der grünen Selbstkonstruktivität als Negation sich prototypisch zeigt.

• An Silvester macht man eine Abrechnung für das vergangene Jahr und eine Vorschau für das nächste Jahr bzw. für das bisherige und zukünftige Leben. Der zentrale Punkt ist dabei die eigene Selbstdestruktivität bzw. Selbstkonstruktivität als Negation. Prägnant ist, dass Silvester ein Fest des Selbst ist. An Silvester geht es um das einzelne Individuum.

• An Weihnachten feiert die Familie, als blaue Gewalt bzw. als grüne Liebe. Damit feiert man an Weihnachten das Mittel oder den Prozess der Selbstdestruktivität bzw. der Selbstkonstruktivität. Im Gegensatz zu Silvester geht es an Weihnachten nicht um das Individuum, sondern um eine Drei- oder Zweierbeziehung.


Ideensammlung:

• Bei Selbstdestruktivität habe ich eine noch volle Form und einen leeren Inhalt. Bei Selbstkonstruktivität habe ich einen vollen Inhalt und eine leere Form.

• Destruktivität verballert nicht nur Erschaffenes, sondern auch das Potenzial, das das Erschaffene darstellt.


Empirie:

• Unser Weihnachten und Silvester sind geprägt von Krankheit und extremster schöpferischer Produktivität.

• Dies wäre eine Empirie dafür, dass „grünes Kranksein“ ein Ausdruck von Selbstkonstruktivität als Negation ist.



01.2025 © ReckLab

 
 
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