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Weiter Geschmack zur Täter Opfer Dynamik

  • 30. Mai 2025
  • 1 Min. Lesezeit

**Der Kleinere will die Einheit mit dem Größeren.**

Sein Tun ist jedoch das Gegenteil: Es schafft eine Trennung, indem er Täter ist und den anderen zum Opfer macht.

Die Wahrheit darin ist: Man will eine Einheit, doch das Mittel dazu – das Tun dazu – ist ein Widerspruch zu bilden.

Somit bildet das Tun des Täters einen Teil der Logik ab, vom Prinzip von allem.


Das bedeutet: Eine Einheit (+1) zu erschaffen geht immer über den Weg, eine Getrenntheit (+1) zu erschaffen.

In anderen Worten: Man kann nie operativ erschaffen, was man fundamental will.

Stattdessen erschafft man operativ immer das Gegenteil dessen, was man fundamental anstrebt.


Ein Beispiel dazu: Wer ernten will, muss säen. Das bedeutet, er muss genau das Gegenteil von dem tun, was er haben will.


Anders formuliert:

Der Täter will Nähe und Einheit, schlägt jedoch zu – und erhält Getrenntheit.

Dieser Ausdruck erschafft eine Wahrheit über das Prinzip, dass man stets das Gegenteil von dem tut, was man eigentlich haben will.


30.05.2025 © ReckLab

 
 
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