★★★ Wer macht Entropie? Der Weg zum Menschen 3.0 zur Erlösung
- 25. Jan.
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Wer macht Entropie? Der Weg zum Menschen 3.0 zur Erlösung
Empirie (Mensch 1.0):
Entropie erscheint als etwas, das einem passiv widerfährt. Der kleinere Pol F−1 entropiert den größeren F0 als Täter. F0 ist dabei das Opfer, das passiv entropiert wird.
Unsere bisherige Logik:
Wir sagen dagegen: F0 entropiert sich aktiv, und zwar mittels der Funktion f−1 (als Operator/Werkzeug der Entropierung).
Zentrale Punkte dazu
> Es gibt eine innere Täter-Opferbeziehung sowie eine äußere Täter-Opferbeziehung. So könnte es sein, dass mein inneres Opfer sich äußerlich als Opfer zum Ausdruck bringt – mittels des kleineren, der dies vollzieht (als Täter). Dies muss noch unbedingt durchdrungen und verstanden werden
> Es könnte sein, dass das operative Tun der Beugung bei F−1 liegt, aber der Auftraggeber F0 ist.
Damit wäre die Zuordnung des Menschen 1.0 eine klassische Korrelation, was der Funktion bzw dem Wesen des Menschen 1.0 entspricht. Der Mensch 1.0 hat kein Selbstverständnis für die rekursive Funktion
Nächste Runde dazu:
Diese Perspektive bringt zwei Sachen:
Selbstverantwortung: dass man selbst der Auftraggeber der eigenen Entropie ist.
Dass dies nicht das 1.0-Ego tut, sondern dass es wahrscheinlich das rekursive Ich ist – als Ausdruck der eigenen Funktion Null.
Wenn diese beiden Aspekte noch präziser und wahrer werden, ist dies der steile Weg Richtung Mensch 3.0.
24.01.2026 © ReckLab


