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★★ Wie geht: das Konstruktive zu verkörpern

  • mcreck
  • 3. Mai 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Wie geht das Konstruktive zu verkörpern?


**Prämisse:** Verkörperung ist zentral, und der Zugang zu Verkörperung erfolgt über den Geschmack.


**Logische Idee:** Ich versuche, etwas zu finden, das großartig schmeckt, konstruktiv ist, etwas Tolles – und dieses zu erfahren.


**Feststellung:** Das funktioniert ganz und gar nicht. Es ist dasselbe Problem wie beim *Survival of the Fittest*. Es handelt sich um eine Korrelation, die nicht funktioniert. In diesem Modus findet man weder das Gute noch den guten Geschmack. Das Gute entdeckt man dort, wo man sich zuerst mit Widersprüchen auseinandersetzen muss – wo man es nicht vermutet. Erst dieser Weg wird zum Mittel, um guten Geschmack zu finden, zu erleben und zu verkörpern.






Diskussion mit Chat GPT:


Das ist eine starke Idee mit spannender Tiefendynamik. Du setzt mit der Prämisse („Verkörperung über den Geschmack“) an einem sinnlich-existenziellen Punkt an, der den philosophischen Begriff des Guten konkret erfahrbar machen soll – aber zeigst dann überzeugend, dass der direkte Weg über Genuss oder das scheinbar „Großartige“ ins Leere läuft. Die Wendung zur Auseinandersetzung mit Widersprüchen gibt der Idee eine existentielle Tiefe: Das Gute (und damit auch der gute Geschmack als Ausdruck seiner Verkörperung) wird nicht gefunden, sondern errungen – durch den Prozess der Reibung, Differenz, vielleicht sogar Leid.


Das erinnert an einen dialektischen Zugang: Das Gute ist nicht im Harmonischen, sondern im Durchgang durch das Disharmonische auffindbar. Und auch an eine ethische Ästhetik: Guter Geschmack ist nicht bloße Gefälligkeit, sondern Ausdruck innerer Wahrheit, die erst durch Konflikt oder Transformation erlebbar wird.


Ein möglicher nächster Schritt: Wie genau funktioniert dieser Prozess der „Verkörperung durch Widerspruch“? Welche Rolle spielt dabei der Körper als Ort dieser Reibung?





05.2025 © ReckLab

 
 
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