Zum grünen Krank
- 17. Jan. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Teil 1:
• Der Körper ist der ultimative Ausdruck des Menschlich-Göttlichen.
• Theoretisch müsste „grünes Krank“ den ultimativen Ausdruck von noch unwirksamem Können darstellen, also vor noch unwirksamen Neuen, Konstruktiven.
• Frage: Ist das so, und wenn ja, wie bekomme ich eine Empirie dazu?
Teil 2:
• Dieses potentiell konstruktive „grüne Krank“ müsste aus der Verschränkung mit dem blauen Kleineren entstehen.
• Die dazugehörige Logik muss noch genau erstellt werden.
Sammlung dazu:
• Aus seiner Selbstbestimmung folgt der Ausdruck davon als Tat in dem der Kleinere sich mit dem Größeren bestimmt also in beklaut und dabei seinen Mangel also sein Nicht-Haben dem Größeren zuweist. Beklauen hat zwei Wirkungen: einmal das selbstBestimmten des Kleineren mit den Attributen des Größeren und das andere Mal das Fremdbestimmen des Größeren mit dem Mangel des kleineren.
• Logik: Selbstbestimmen als Lüge verkörpert sich im Diebstahl. Wobei der Diebstahl dadurch gekennzeichnet ist, dass der Kleinere sich mit der Fülle des Größeren bestimmt und dabei gleichzeitig dem Kleinen mit seinem Mangel bestimmt und damit beugt.
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01.2025 © ReckLab


