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  • mcreck
  • 19. März 2025
  • 1 Min. Lesezeit

> Im ersten Schritt (1) beginnt Gott sein Tun. Er erschafft sein erstes "Über" über sich selbst. Damit erschafft er ein Über über seine Struktur. Das Tun: Gott führt eine Selbstdifferenzierung zum Selbstausdruck durch, aus dem er sich zur ausdruckslosen Selbstintegration erneut selbstdifferenziert. Das bedeutet: Durch Selbstdifferenzierung erschafft Gott seinen Selbstausdruck (als Zeitquant), was das Potenzial für die Erschaffung von Gott+1 darstellt. Daraus differenziert sich der Ausdruck zur Integration der nächsthöheren ausdruckslosen Ordnung zu Gott+1 (als Zukunft).

> Aus dem ersten Schritt (1) erschafft Gott im zweiten Block (2) ein "Über" über sein eigenes Tun und damit über seine Funktion. Das Funktions-Über entwickelt sich zweistufig: Im ersten Schritt (2.1) erschafft Gott eine Selbstaussage über sein "erstes" Selbstdifferenzieren, also über das Bilden des Selbstausdrucks und damit über die Struktur seiner Funktion. Dies manifestiert sich in der negativen Kreativität des entropischen Unbelebten (als Raum und Materie). Im zweiten Schritt (2.1) erschafft Gott seine Selbstaussage über sein "zweites" Selbstdifferenzieren, also das Bilden des ausdruckslosen Selbst+1 und damit über die Funktion seiner Funktion. Dies manifestiert sich in der positiven Kreativität des selbstschöpferischen, autonomen Lebendigen (als Lebendiges, Mensch 1.0, Mensch 2.0 und Mensch 3.0).

 
 
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