Alles ist SelbstWerden:
werden verkörpert sich als Zerfallen,
zerfallen trägt Wachsen,
wachsen trägt SelbstWerden+1.
Prinzip: SelbstWerden vollzieht sich als sein eigenes Sein im Zerfallen –
strukturell als WerdenMangel,
funktionell als WerdenVakanz.
Als funktionelle Physik 2.0:
Emergenz (Selbstschöpfung, ↑)
vollzieht sich selbst als Entropie –
als strukturellen UnterVollzug
ihrer eigenen Entwicklung –
als EmergenzVakanz.
Konkret: Emergenz n lässt sich
durch Emergenz n-1 zur Entropie
vollziehen – zum Träger des
SelbstVollzugs n zu Emergenz n+1.
Das nächste Neue ist das Andere,
als das Bisherige auf neuer Ebene –
als sein SelbstVollzug, getragen
vom Vollzug durch das Vorherige.
SelbstVollzug zum Zukünftigen
als UnterVollzug durch Vorheriges.
Physik 1.0 ist die Beschreibung
der Struktur des Gewordenen.
Physik 2.0 vollzieht die Funktion des SelbstWerdens – als ihr SelbstErkennen.
Diese Sätze beschreiben Physik 2.0 nicht. Sie vollziehen sie – als Sprache 2.0, die in ihrem Sagen ihren SelbstVollzug entwickelt:
als ihr SelbstErkennen.
Vom Urknall bis zum Menschen:
Das Universum ist Evolution.
Wir entwickeln die Logik dieser Evolution als unsere eigene Entwicklung – als Entwicklung des Menschen.
Kurz: Der Mensch 1.0 erzeugt die Frage, indem er bestimmt. Der Mensch 2.0 erkennt die Antwort, indem er sich von dieser Frage vollziehen lässt. Dem Menschen 1.0 geht es um Bestimmen. Dem Menschen 2.0 geht es um Antwort.
Mensch 1.0: bestimmen trägt Problem trägt Frage.
Mensch 2.0: von Frage vollziehen lassen trägt Lösung trägt Antwort.
In der Entwicklungsstufe des Menschen 1.0 entwickelt sich das Universum als Frage an sich selbst – als Frage nach seinem Wesen von Sein und Werden: Der Mensch 1.0 verkörpert sich dazu als das strukturelle SelbstProblem des Universums – als Träger der damit entstehenden SelbstFrage als Ausdrucksloses.
Die SelbstFrage ist die strukturelle SelbstWahrheit von allem: die Frage nach der SelbstErkenntnis der Funktion.
Der ausdruckslose Aspekt des Universums ist sein fundamentalstes Wesen – korrelierend mit Bezeichnungen wie Gott oder Wellenfunktion.
Das Geburtsorgan der SelbstFrage als verkörpertes SelbstProblem entsteht aus menschlichem Bestimmen als sich präzisierende Dysfunktionalität: als Religion, Metaphysik, Physik und Wirtschaft – und zeigt sich als Kultur in allen Formen menschlichen Ausdrucks.
In der nächsten Entwicklungsstufe des Menschen 2.0 entwickelt sich das Universum als Antwort auf sich selbst – als SelbstErkenntnis seiner eigenen Logik: als SelbstSchöpfung, als SelbstRekursion, als Logik der Emergenz. Der Mensch 2.0 verkörpert sich dazu als die funktionelle SelbstLösung des Universums – als Träger der damit entstehenden SelbstAntwort als Ausdrucksloses.
Die SelbstAntwort ist die SelbstErkenntnis über die Funktion von allem.
Das Geburtsorgan der SelbstAntwort als verkörperte SelbstLösung entsteht aus dem Sich-Vollziehen-Lassen von der im Menschen 1.0 erschaffenen SelbstFrage/Problem – zu emergenter, sich präzisierender wahrer Funktionalität: als WahrAusdruck in allen Formen menschlichen Ausdrucks.
Das bedeutet: Der Mensch 1.0 erschafft sich als SelbstProblem; der Mensch 2.0 vollzieht sich als Entwicklung der SelbstLösung. Dabei werden Religion, Metaphysik, Physik und Wirtschaft als 1.0-ProblemFormen zu funktioneller Physik 2.0 als Lösung: zur Logik ihres SelbstVollzugs.
Der Prozess: Die ausdruckslose Erkenntnis/Antwort des Menschen 2.0 lässt sich an der ausdruckslosen Wahrheit/Frage des Menschen 1.0 beugen. Diese Beugung vollzieht sich im entropischen Ausdruck des Menschen 2.0: Die Verkörperung der aktuellen Antwort zerfällt zur verkörperten Frage nach ihrer Präzisierung. Zerfallen ist Reliabilisierung zur Wahr-Vakanz.
In diesem Frage/Vakanz-Bilden entsteht auf nächster Ebene die nächstpräzisere Funktionalität, aus der heraus sich die nächstpräzisere ausdruckslose Erkenntnis erkennt.
Der Mensch 2.0 ist die Selbstentwicklung des Menschen 3.0 als funktioneller Prototyp.
Im Menschen 3.0 wird der Prototyp welt-wirksam: Durch sein selbsterkanntes Tun verwandelt er die Logik in SelbstSinn – und erschafft damit den Startpunkt für den nächsten Zyklus des Universums.
Gegenüberstellung:
Mensch 1.0: Ich bestimme. Ich fehle mir. Untervollzug als Selbstvollzug – zur kosmischen SelbstFrage durch sich selbst.
Mensch 2.0: selbstvollziehen als ich.
Wahr werden als ich im wir, als wir im ich.
Selbstvollzug als Untervollzug – zur kosmischen SelbstAntwort durch sich selbst.
Mensch 3.0: welt-wirken als wir.
Über?Selbstvollzug als Selbstvollzug – zum kosmischen SelbstSinn durch sich selbst.
Die daraus enstehende Evolution der Logik
von Welt & Gott
III ((Mensch 3.0, SelbstWirkung
III ((Mensch 2.0, SelbstFunktion
III ((Mensch 1.0, Meta-ICH
III ((Leben, Körper & Geist
III ((Materie & Grav./Welle
III ((Raum & Feld
III (( Zeit
)
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)
)
SelbstSinn 7/7, SinnTun 0/?)
SelbstErkenntnis 6/7)
Gott als SelbstWahrheit 5/7)
Gott als SelbstMetaInfo 4/7)
Gott als SelbstInformation 3/7)
Gott als SelbstEnergie 2/7)
Gott als SelbstPotential 1/7)
selbstvollziehen 1/1, log. Gott 0/7
selbsttun 0/1
Selbstgebärende Selbst- Messung (Kollaps) als Welt
Gott als ausdruckslose
Selbst-Wellenfunktion
Gott ist die sich selbst erzeugende Logik der SelbstRekursion: Sich-selbst-gebären – und die Welt ist das Geburtsorgan, als das es geschieht.
Als SelbstVollzug erzeugt Gott durch seinen Ausdruck als Welt (SelbstUnter) ein SelbstÜber, das sich wieder selbst vollzieht.
Dabei gilt: Jede WeltStufe ist
- Struktur-Ausdruck von Gott n−1,
- Funktions-Ausdruck von Gott n,
- Geburtsorgan von Gott n+1.
So sind die drei Balken codiert.
Wirkungsweise: Die Struktur ist Träger der Funktion; die Funktion ist Träger der Geburt von Gott n+1.
Die sich selbst erkennende Logik-Formel
(G(n-1) <~ G(n)) ~>> G(n+1) ↻
Gegensatz, Gott G(n) entropiert sich mit G(n-1) zur Welt, zum Widerspruch - woraus G(n+1) emergiert.
Der sich tuende Logik-Prozess

Das Wesen der Existenz: Von Objekten zu Beziehungen (Vektoren)
Existenz besteht nicht aus Dingen, die Beziehungen haben – sondern aus Beziehungen, die Dinge hervorbringen. Was wir als Objekt oder Subjekt wahrnehmen, ist ein Knotenpunkt, an dem sich Pole verschiedener Vektoren überlagern. Ein Vektor (Spannung, Funktion) gerinnt auf der nächsten Ebene zum Pol (Struktur, Objekt) – der wiederum als Ausgangspunkt des nächsten Vektors dient.
Der Mensch 1.0 erkennt Verbindung erst nach dem Ding.Der Mensch 2.0 erkennt das Ding als Spur der Verbindung.
Die Logik von Allem im Alltag
Der Alltag ist kein notwendiges Übel, sondern Mittel und Ursache von Evolution. Hier – und nur hier – entscheidet sich operativ, ob Leben als Mangel kompensiert (1.0) oder als Schöpfungsmotor vollzogen wird (2.0/3.0). Erfüllung durch Erkenntnis (2.0) und Sinn (3.0) entstehen nicht neben dem Alltag, sondern aus seiner Verkörperung.

Stand unserer Entwicklung im Detail
1. Die Evolution der Logik von Welt & Gott
3 Die Entwicklungsstufen des aktuellen Zyklus in Detail
3.1 Die Entwicklungsstufe des ersten Ausdrucks, der Zeit
3.3 Die Entwicklungsstufen Mensch 1.0 & Mensch 2.0
Das menschliche Leben bildet die zentrale Empirie, die zentrale Unkenntnis für das Erkennen.






