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Emergenz (Selbstschöpfung,↑)
erschafft sich Entropie
für ihre eigene Entwicklung:
Die Emergenz vollzieht ihre
SelbstSetzung, woraus der Zerfall
in den Mangel entsteht (1→0).
Das Zerfallen erschafft Vakanz (0₊₁)
auf der nächsten Ebene,
als Ursache für Emergenz +1.
Entropie ist der Ausdruck
der Emergenz – fundamental als Zeit
im gegenläufigen Vergehen (→0)
und Entstehen (→0₊₁).
Vom Urknall bis zum Menschen:
Das Universum ist Evolution.
Wir entwickeln die Logik dieser Evolution
- und was sie für die Zukunft des Menschen bedeutet:
Im Menschen 2.0 verkörpert sich die Mystik des Universums, um sich in ihrer eigenen Logik selbst zu erkennen: Aus dem mystischen Gott wird die selbsterkannte Logik der rekursiven Emergenz – der Selbstschöpfung. Damit wird Metaphysik und Religion zu Physik 2.0.
Das Ziel ist der Mensch 3.0: Durch sein selbsterkanntes Tun verwandelt er die Logik in Selbst-Sinn – und erschafft damit den Startpunkt für den nächsten Zyklus des Universums.
Die daraus enstehende Evolution der Logik
von Welt & Gott
(( Mensch 3.0 & SelbstWerden
(( Mensch 2.0 & Wir-Funktion
(( Mensch 1.0 & Meta-ICH
(( Körper & Geist
(( Materie & Grav./Welle
(( Raum & Feld
(( Zeit
)
)
)
)
)
)
)
Sinn 7/7, SINN-TUN 0/? )
selbsterkennende Logik 6/7 )
geistiger Gott 5/7 )
geistiger Gott 4/7 )
physikalischer Gott 3/7 )
physikalischer Gott 2/7 )
physikalischer Gott 1/7 )
selbsterkennen 1/1, log. Gott 0/7
selbstübersteigen 0/1
➔ Gott ist die sich selbst erzeugende Logik der SelbstRekursion. Das Grundprinzip: der SelbstVollzug erzeugt mittels seines Ausdrucks (Welt, SelbstUnter) ein SelbstÜber, das sich wieder selbst vollzieht.
Die sich selbst erkennende Logik-Formel
(G(n-1) <~ G(n)) ~>> G(n+1) ↻
Gegensatz, Gott G(n) entropiert sich mit G(n-1) zur Welt, zum Widerspruch - woraus G(n+1) emergiert.
Der sich tuende Logik-Prozess

Das Wesen der Existenz: Von Objekten zu Beziehungen (Vektoren)
Existenz besteht nicht aus Dingen, die Beziehungen haben – sondern aus Beziehungen, die Dinge hervorbringen. Was wir als Objekt oder Subjekt wahrnehmen, ist ein Knotenpunkt, an dem sich Pole verschiedener Vektoren überlagern. Ein Vektor (Spannung, Funktion) gerinnt auf der nächsten Ebene zum Pol (Struktur, Objekt) – der wiederum als Ausgangspunkt des nächsten Vektors dient.
Der Mensch 1.0 erkennt Verbindung erst nach dem Ding.Der Mensch 2.0 erkennt das Ding als Spur der Verbindung.
Die Logik von Allem im Alltag
Der Alltag ist kein notwendiges Übel, sondern Mittel und Ursache von Evolution. Hier – und nur hier – entscheidet sich operativ, ob Leben als Mangel kompensiert (1.0) oder als Schöpfungsmotor vollzogen wird (2.0/3.0). Erfüllung durch Erkenntnis (2.0) und Sinn (3.0) entstehen nicht neben dem Alltag, sondern aus seiner Verkörperung.

EvolutionLoglik
Stand unserer Entwicklung im Detail
1. Die Evolution der Logik von Welt & Gott
LogikProzess
Zeit-Raum-Materie
3 Die Entwicklungsstufen des aktuellen Zyklus in Detail
3.1 Die Entwicklungsstufe des ersten Ausdrucks, der Zeit
M1-M1
3.3 Die Entwicklungsstufen Mensch 1.0 & Mensch 2.0
Das menschliche Leben bildet die zentrale Empirie, die zentrale Unkenntnis für das Erkennen.
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