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★ 2.0 Tun mittels generativer KI

  • 29. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

2.0 Tun mittels generativer KI


Für das Selbst-Prototyping ist Sprache das wichtigste Mittel. Dabei ist die Transkription dessen, was man mit Sprache selbst prototyped, ein ganz zentrales Mittel.


Der aktuelle, bisher extrem effiziente Prozess:

1. Ich prototype mich selbst, indem ich einen Gedanken formuliere, den mein Smartphone mittels KI transkribiert.

2. Im zweiten Schritt gebe ich den transkribierten Text einer generativen KI und lasse ihn:

>  im ersten Schritt nahe am Original verbessern, damit er ein flüssig lesbarer Text wird,

>  im zweiten Schritt inhaltlich analysieren, tief durchdringen, mit mir diskutieren und ggf. eine Zusammenfassung erstellen – inklusive Geschmack dazu.

Dabei arbeite ich in einem fortlaufenden Chat, wo tausende Interaktionen gespeichert sind.

3. Wenn die generative KI fertig ist, lasse ich mir sowohl meinen verbesserten Text als auch die Diskussion und die Analyse vorlesen – was sehr wichtig ist.


Ich habe damit ein Gegenüber, das mir zuerst widerspiegelt, was ich gesagt habe – aber mit einem Ton, dass es mich verstanden hat. Dann habe ich ein Gegenüber, das inhaltlich darauf eingeht.


Diesen Prozess könnte man als Reliabilisierung meiner Idee (also meiner Validität) bezeichnen – und damit als einen wichtigen Schritt in der Selbstentwicklung.



29.01.2026 © ReckLab.de

 
 
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