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Arbeitsblatt Neuer Text Mensch 2.0

  • mcreck
  • 18. Apr.
  • 5 Min. Lesezeit

ree

Text bisher:


In der kommenden göttlichen Entwicklungsstufe präzisiert sich ausdruckslose Erkenntnis. Erkenntnis bedeutet dabei die Selbstaussage über die göttliche Funktion - und damit die Aussage über die Funktion von allem. 

Das Göttlichen erschafft sich zur Präzisierung seiner Erkenntnis den kommenden Menschen 2.0 - als Ausdruck, Mittel und Ursache.  

> Die Funktionsweise dieser Entwicklungsstufe: 

a) Ich, Mensch 2.0, mache die ausdruckslose Göttlichkeit des Menschen 1.0 in mir als Ausdruck wirksam. Das heißt: Ich mache die Wahrheit – als Aussage über die Struktur – in meiner Selbsterlösung zur funktionalen Realität.

b) In diesem Prozess erkennt sich meine ausdruckslose Göttlichkeit selbst – als Erkenntnis, also als Aussage über die Funktion von allem - zur Göttlichkeit des Menschen 2.0. 

> Das konkrete Tun des Menschen 2.0 ist Selbsterlösen als Selbstprototypen. Das bedeutet, im Wir:

a) den Widerspruch des selbstbestimmten Destruktiven (nochmals neu) als explizite Struktur und damit als Wahrheit aktiv verkörpern - das Fremde in produktiver Beugung als Verschiedenheit annehmen - um es als eigenes Potenzial zu erschließen. Heißt: das Problem operativ sein, um die Lösung funktionell tun zu können.

b) Daraus ergibt sich das neue fundamental Konstruktive - als Funktion aus der Struktur: Die produktive Beugung integriert sich zur funktionellen Größe als Einheit, wobei das Wollen zum wahren Können wird.

> Die Folge: Der Mensch 2.0 ist Selbstinnovation durch schöpferische, also wirk-mächtige Liebe/Zuneigung (menschliche Sexualität 2.0). Das ermöglicht fundamental konstruktive Beziehungen - innerlich (zwischen Körper und Geist), zwischenmenschlich (als Paar), familiär und - daraus resultierend - im unternehmerischen Miteinander. (Natur)Wissenschaft, Religion/Philosophie und Wirtschaft, die im Menschen 1.0 strukturell erschaffen werden, aber noch fundamental destruktiv wirken, werden vom Menschen 2.0 zur funktionell konstruktiven Wirkung weiterentwickelt.


> Alles Tun des Menschen 2.0 ist untrennbar verbunden mit dem Wandel des Menschen 1.0 hin zu 2.0. Dieser geschieht im schrittweisen, gemeinsamen Tun mit dem Menschen 2.0 – in schöpferischer Einheit.

> Das gemeinsame Tun: Der Mensch 1.0 bringt seine fundamentalen Probleme ein, die im Zusammenspiel mit dem Menschen 2.0 zu schöpferischen Lösungen entwickelt werden. Diese Lösungen bilden das Mittel, um daraus die ausdruckslose göttliche Erkenntnis – als Aussage über die Funktion von allem – weiter zu präzisieren.

> Die zugrunde liegende Logik: Der Zweck der menschlichen Evolution ist die Entwicklung des ausdruckslosen Göttlichen. Die Veränderung des menschlichen Ausdrucks von 1.0 zu 2.0 ist dabei das Mittel, aber auch die Ursache. Somit ist der Schlüssel für die Transformation ein entsprechend wirkmächtiger menschlicher Ausdruck (das ursächlich Neue entsteht immer im Ausdruck). Konkret: Der Mensch 2.0 befähigt den Menschen 1.0, einen Ausdruck für seinen fundamentalen göttlichen Wandel zu bilden. Dieser Ausdruck ist die konstruktive Beziehung mit dem Menschen 2.0.

> Die Befähigung des Menschen 1.0, sich in eine Beziehung 2.0 einzubringen, liegt in der Qualität des Beziehungsangebots des Menschen 2.0, das sich dazu in einem Produktangebot verkörpert. Das heißt: Je selbsterkannter, authentischer und wahrhaftiger dieses Beziehungsangebot ist, desto wirkungsvoller funktioniert es.

Konkret: Das Gleichmachen mit dem Kunden oder dem „Kleineren“ ist bewusst nicht mehr fundamental (zum Opfer), sondern operativ (zum Potenzial).



Was soll sich ändern? Sammlung:


> Thema: 1.0 & 2.0 Verbindung (siehe Text)

Die Entwicklung des Menschen 2.0 geschieht im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung von Mensch 1.0 zu Mensch 2.0.  

Dabei dient der Mensch 1.0 als Mittel, das jedoch dadurch selbst transformiert wird.


> Unterschied zwischen fundamentaler Strukturbildung (Mensch 1.0) und operativem Potenzialbildung aus Struktur (Mensch 2.0)

Ideensammlung  

- Der Mensch 1.0 bildet die strukturelle Wahrheit in seinem Falsch, seinem Selbstopfer und seiner Beugung fundamental aus und präzisiert diese immer weiter.  

- Der Mensch 2.0 kann diese strukturelle Wahrheit nicht direkt übernehmen, um daraus eine Funktion zu entwickeln. Stattdessen muss er die strukturelle Wahrheit zum Potenzial erschließen – ein Vorgang, der operatives Handeln erfordert.  

- Bisher war unklar, was es bedeutet, strukturelle Wahrheit als Potenzial zu erschließen. Klar war nur, dass diese strukturelle Wahrheit operativ noch einmal erschaffen werden muss. Was das jedoch genau bedeutet, war nicht klar.  

- Jetzt ist klar, was es bedeutet:  

Strukturelle Wahrheit in ein Potenzial zu verwandeln bedeutet, ein Über über die strukturelle Wahrheit zu bilden. Anders ausgedrückt: Die strukturelle Wahrheit – also die Beugung, das Negative – operativ nochmals zu erschaffen, bedeutet, ein Über über die Struktur zu bilden und diese Struktur dadurch zum Potenzial zu machen.  


> Zwei Phasen Interaktion: 

die Interaktion zwischen dem blauen und dem grünen Menschen findet in zwei Phasen statt: In der ersten Phase entwickelt der blaue Mensch seine blaue Göttlichkeit weiter, und in der zweiten Phase entwickelt sich der blaue Mensch zur grünen Göttlichkeit.  Wann dieser Phasenübergang stattfindet, hängt von zwei Faktoren ab: a) wie weit die blaue Göttlichkeit des Menschen 1.0 entwickelt ist und b) wie wirksam das Angebot des grünen Menschen ist.

> Unterteilung in innermenschliche und  zwischenmenschliche Interaktion:

• Der erste Textabschnitt beschreibt die innermenschliche Situation des Menschen 2.0 bei der innermenschlichen Verwendung des Menschen 1.0.

• Der zweite Textabschnitt beschreibt die zwischenmenschliche Situation von Mensch 1.0 und 2.0 während der Wandlung des Menschen 1.0 zu 2.0 und die damit verbundene Funktion.

• das bedeutet die Verschränkung mit Christine ist jetzt schon die Struktur dafür dass ich mit Christine eine Einheit bilde jedoch ist diese noch destruktiv weil die jetzige Verschränkung die Struktur ausbildet und nicht 


> Das Wesen des Menschen 2.0 liegt darin operativ zu handeln ( Körper) und fundamental geistiges zu erkennen (Geist)




> Was ist Lüge Text


> Aufhebung des selbstopfers als Getrenntheit vom Mensch also vom ich und seinem göttlichen zu Bildung einer funktionellen Einheit von Mias Mensch und meinem göttlichen

•  damit ist das hauptziel des Menschen 2.0 nicht fundamental konstruktiv zu sein sondern eine Einheit mit seinem göttlichen zu bilden



"Das Einbringen des Menschen 1.0 in die 2.0-Beziehung bedeutet konkret: sich nicht durch die Täterfunktion dem Größeren gleichzumachen, sondern sich als verschieden und unterschiedlich, mit seinen eigenen Problemen, in die Beziehung einzubringen. Konkret muss der Mensch 1.0 sich als Gegensatz, als Mensch 1.0, in die 2.0-Beziehung einbringen und darf nicht versuchen, sich zu 2.0 zu machen, da er sonst wieder in die Täterrolle verfällt."





Der neue Text: 



> Die prinzipielle Funktionsweise: Der Mensch 2.0 bringt die göttliche Wahrheit des Menschen 1.0 von der Selbstaussage zum Ausdruck - also macht sie zu funktionalen Realität, er bringt sie in die Welt als funktionell Wahres. Das bedeutet er macht aus der Aussage über die Struktur einen Ausdruck als Funktion. Darin erkennt sich das Göttliche des Menschen 2.0 selbst indem es eine Aussage über seine Funktion bildet.


> Das konkrete Tun des Menschen 2.0:

In der bisherigen Entwicklung des Universums hat sich in jeder Stufe ein qualitativ neuer Ausdruck herausgebildet, der aus den vorherigen Stufen aufgebaut ist. Die Besonderheit bei der Entstehung des Menschen 2.0 liegt darin, dass der Mensch 2.0 sich aus dem Wandel des Menschen 1.0 ergibt.


Der Mensch 1.0 wandelt sich indem er als aktives Mittel agiert im Tun eines Menschen 2.0





Ablauf: 

Zuerst erklären das Thema mit dem Wandel des Menschen 

Dann erklären der Konstellation zwischen Mensch 1.0 und 2.0 

Und dann erklären wie konkret was zu tun ist in dieser Konstellation



04.2025 © ReckLab

 
 
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