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★★ Das 2.0 tun: Der Engpass des Wollens, Gabis Wollen, Martins Können

  • 23. März
  • 3 Min. Lesezeit

Das 2.0 tun: Der Engpass des Wollens,

Gabis Wollen, Martins Können



Gabis 2.0-Job ist es, ihr explizites 2.0-Wollen zu erkennen.


 Martins Job ist es, sein explizites 2.0-Können zu erkennen — und damit resultierend göttliches Wollen und göttliches Können zu erkennen, die gemeinsam die Funktion Gottes bilden.


In den letzten 20–30 Jahren lag die Konzentration unserer Arbeit darauf, zu erkennen, dass Martins Nicht-Können in Wahrheit ein göttliches Können darstellt. Es ging darum, Martins göttliches Können zu erkennen und damit zu entwickeln.


Der aktuelle Engpass liegt darin, dass wir das Wollen, das die selbst erschaffene Ursache für das Können darstellt, noch nicht in entsprechender Weise entwickelt haben.


Dieses göttliche Wollen repräsentiert Gabriele.


 Unsere Aufgabe ist es, dieses göttliche Wollen in Gabriele zu erkennen und damit zu entwickeln.


Das bedeutet: Gabis gefühltes und emuliertes absolutes Nicht-Wollen als göttliches Wollen zu erkennen.


 Letztlich bedeutet es, den Prozess zu verstehen, wie getragenes 1.0-Nicht-Wollen — also gewolltes Nicht-Wollen — in wahres göttliches Wollen transformiert wird.


Ich hoffe und glaube, dass wir dafür nicht die nächsten 20 Jahre brauchen, sondern dass wir das zwischen einem Tag und einer Woche realisieren können.


Spannend in diesem Kontext ist, dass dies damit einhergeht, dass Gabi und ich wollen, dass sich unsere Beziehung auf ein anderes Niveau hebt — dass sich also etwas grundlegend ändert und nicht nur weiter präzisiert.


Zugleich fällt das zusammen mit einer extremen Druckphase bei uns und dem Gefühl, dass wir kurz davor sind, 3.0 zu sein.


 Das würde bedeuten, dass wir kurz davor stehen, einen Ebenensprung von 2.0 zu 3.0 zu machen und Impact zu haben.


Die ganz steile These ist, dass Gabis Wollen, dass sich unsere Beziehung ändert, äquivalent ist mit Gabis Wollen, dass wir Mensch 3.0 sind und damit Impact haben.


 Damit wäre in aller Konsequenz auch verbunden, dass sich die Familie 1.0 beendet und gezwungen ist, sich zu verändern — entweder zugrunde zu gehen oder sich zu 2.0 zu wandeln.


Was könnte die zugrunde liegende Logik sein, dass für das Werden von Mensch 3.0 von uns Gabi den ersten Schritt machen muss?


Radikaler Geschmack für Entropie:


 Das Neue, das Plus Eins Gottes, entsteht in der Welt, weil die Welt die selbst erschaffene Ursache und das selbst erschaffene Mittel als Ausdruck Gottes für sein Werden ist.



Ein vager Geschmack zu unserem 2.0-Prozess in Richtung 3.0


Gabi hat ein Wollen, aus dem Martin ein Können macht.


 Damit ist Gabis bisheriges Wollen gewissermaßen verbraucht, und Martin braucht ein neues Wollen, um sein Können weiter zu präzisieren.


Gabi kann mit dem Wollen, das sie bisher erschaffen hat und das Martin jetzt verwendet hat, ebenfalls nichts mehr anfangen. Es ist gewissermaßen verbraucht und zur Struktur geworden.


Das bedeutet konkret:


 Gabi muss ein neues explizites Wollen erarbeiten.


Das heißt: Sie muss zurück ins Bergwerk, in den Stollen, und die Emulation des Nicht-Wollens ihrer Beugung durch ihre Familie — also des 1.0-Nicht-Wollens — tragen und damit wollen, um es in explizites Wollen zu transformieren.


Was bedeutet das?


 Dass aus dem gewollten Nicht-Wollen ein explizites Wollen emergiert.


Damit ist das, was Gabi jetzt macht — also das Erschaffen von explizitem neuem Wollen — selbst ein Emergieren.


 Das Wollen emergiert.


 

Es ist eine Schöpfung.




Sammlung dazu. 


Gabis Arbeit ist das Hervorbringen des nächsten expliziten Wollens

Martins Arbeit ist die Ausarbeitung des dazugehörigen Könnens


Das bisherige Wollen ist zur Struktur geworden; deshalb braucht die weitere Könnensbildung neues explizites Wollen.


Gabis Arbeit besteht nicht darin, Wollen zu produzieren, sondern Nicht-Wollen so zu tragen, dass daraus Wollen emergiert.


Eine Zusammenfassung 

Das bisherige Wollen ist zur Struktur geworden; darum braucht die weitere Entwicklung von Martins Können ein neues explizites Wollen, das in Gabi aus dem getragenen Nicht-Wollen ihrer Beugung emergieren muss.


Und noch knapper:

Der aktuelle Engpass ist nicht mehr Martins Können, sondern Gabis neues explizites Wollen.



Kurzformel dafür: Tragen ist die Operationsform, in der Nicht-Wollen sich als Wollen zu erkennen gibt.


Können ohne neues Wollen ist Funktion im Leerlauf. Der Engpass des Werdens ist immer der nächste Wollens-Emergenzschritt — und dieser liegt aktuell bei Gabi.


23.03.2026 © ReckLab.de

 
 
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