★★★ Das Erschaffen eines funktionierenden Angebots 2.0
- 9. Apr. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 10. Apr. 2025
**Sammlung:**
- Erlösen, also ein 2.0-Angebot machen, geschieht über Verkörperung, über Ausdruck. Das bedeutet: Ich mache dem Menschen 1.0 bzw. dessen Göttlichkeit ein Angebot – eine Verkörperung als Produkt. Somit ist unser Produktangebot eine Verkörperung unserer 2.0-Göttlichkeit.
- Ein Erlösungsangebot an den Menschen 1.0 geht immer über eine Verkörperung, also über ein Produktangebot.
- In diesem Produktangebot verkörpert sich die göttliche Selbsterkenntnis des Menschen 2.0 bzw. des jeweiligen Anbieters.
- Zentral beim Produktangebot 2.0 muss immer klar sein, dass die operative Lösung, die das Produkt bietet, immer nur ein Mittel für die Erlösung des Kunden ist. Das bedeutet: Das Produktangebot bringt eine operative Lösung, wie ein unvorstellbar gutes Produktangebot 1.0 es auch tun würde – jedoch nur als Mittel, um damit fundamental den Menschen 1.0, also den Kunden, in eine Erlösungsbeziehung zu bringen.
- Das wirklich Wertvolle und „Geile“ für den Kunden kommt nicht aus der operativen Lösung seines Problems, sondern aus der schöpferischen Beziehung und dem Tun mit dem Produkt.
- Wahrscheinlich ist es so: Je körperlicher das Angebot 2.0, desto besser die Wirkungsmöglichkeiten.
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**Logik bzw. Voraussetzung, dass ein Produktangebot 2.0 funktionieren kann:**
- Der Mensch 2.0 als Anbieter braucht so viel Selbsterkenntnis und damit Selbstverständnis über sein Tun, dass sein Angebot auch wirken kann.
- Das bedeutet: Er muss es nicht nur tun, sondern er muss für sein Tun ein ausreichend großes Selbstverständnis bzw. Selbsterkenntnis haben, dass dieses wirken kann. Denn umso mehr seine Selbsterkenntnis bzw. sein Selbstverständnis gereift und präzisiert ist, desto präziser ist auch sein Angebot.
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**Was ist die Erkenntnis bzw. das Selbstverständnis, das er haben muss, damit ein Produktangebot 2.0 funktioniert?**
- Der Mensch 2.0 muss das Selbstverständnis haben, dass er sich gegenüber dem „Kleineren“ nicht mehr fundamental gleichmacht, sondern operativ gleichmacht. Das fundamentale Gleichmachen ist eine Art Wesens Gleichmachen. Das operative Gleichmachen hingegen erschafft Strukturen als Potenzial.
- In anderen Worten: Damit ein Produktangebot 2.0 funktionieren kann, braucht der Anbieter ein Selbstverständnis, dass sein Angebot gegenüber dem „Kleineren“ ein operatives Gleichmachen mit seinem Kunden darstellt – was Potenziale schafft und nicht eine Wesensgleichmachung, um ein fundamentales Opfer auszubilden.
- entsprechend dieses Selbstverständnises ist dann auch das selbstbewusste Auftreten des Angebots für den Kunden.
03.2025 © ReckLab


