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★★ Das fundamentale Wesen von Mensch 1.0 und 2.0

  • 15. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Das fundamentale Wesen von Mensch 1.0 und 2.0


Beim Menschen 1.0 wie auch beim Menschen 2.0 geht es zentral um das Thema Selbsterkennen – bzw. um Auffliegen, Aufdecken und Selbstverdecken.

Selbstverdecken, Selbstbestimmen und Selbsterkennen sind dabei Ausdrucksformen von Entropie und Emergenz.

Der Mensch 1.0 verdeckt sich operativ, indem er sich selbst bestimmt – und erzeugt dadurch resultierend ein immer stärkeres Selbstauffliegen.

Der Mensch 2.0 ringt operativ um Selbstauffliegen und Selbstaufdecken – und erzeugt dadurch resultierend ein Selbsterkennen.

Mensch 1.0 bestimmt sich operativ zum Menschen 2.0: Er hat also ein 2.0-Selbstverständnis, tut jedoch 1.0.

Der Mensch 2.0 ringt operativ mit seinem 1.0-Selbstverständnis, tut jedoch Mensch 2.0.



Mensch 1.0:

Selbstbestimmung (Fixierung) → Selbstverdecken → Entropischer Druck → Selbstauffliegen (gegen den Willen)

Mensch 2.0:

Ringen (Spannung halten) → Selbstaufdecken → Emergenz → Selbsterkennen (als Ergebnis)



Die wahre Funktion die sich im Mensch 2.0 zeigt ist dass das tun dem Selbstverständnis also der Erkenntnis vorausgeht




Spannend dabei ist, dass Gabriele um das Thema auffliegen ringt und Martin ringt um das Thema was aufliegt.



15.01.2026 © ReckLab

 
 
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