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★★ Das wahre Wesen des Seins

  • martinreck
  • 12. Nov.
  • 2 Min. Lesezeit

Das wahre Wesen des Seins


Erkenntnis 1: das Sein, die Struktur ist nicht das zentrale Wesen von allem, sondern nur dessen Mittel und Ursache.


Erkenntnis 2: das Sein ist die polare Struktur der Funktion


Erkenntnis 3: das Sein, die Struktur ist nicht etwas Statisches, sondern etwas, das vom Wesen her zerfällt. Das Sein ist zyklisch: es wird vom werden erschaffen und zerfällt als Mittel und Ursache für das nächste werden..

Damit ist das zerfallen des Seins nicht ein Fehler sondern dessen immanentes wahres und konstruktives Wesen




Formulierungsversuch für unser Selbstverständnis (Opener)



Das Ziel ist alle drei Aspekte in den Opener zu bringen in dem momentan nur ein Aspekt nämlich die Getrenntheit dargestellt wird


Text bisher


Die Illusion der Getrenntheit 

des Seins – zwischen Dingen, Menschen, in mir selbst und von Gott – wandelt sich in die gelebte Wahrheit der Struktur polarer Wir-Funktionen.



Könntest du einen ersten Entwurf machen indem alle drei Aspekte inhaltet sind






Sammlung der Vorschläge:



Strukturell (Wer wir sind): Die Illusion eines getrennten und statischen Seins wandelt sich in die gelebte Wahrheit einer polaren, zyklischen Struktur, deren wahrer und konstruktiver Zweck es ist, als Mittel für das nächste Werden zu zerfallen.



Strukturell (Wer wir sind): Die Illusion des Seins als getrenntes, statisches Ziel wandelt sich in die gelebte Wahrheit einer polaren Struktur, deren einziger Zweck der konstruktive Zerfall für das Werden ist.




a) Strukturell (räumlich, wer wir sind):

Die Illusion des statischen und getrennten Seins – erlebt als Isolation zwischen Dingen, Menschen, in uns selbst und von Gott – wandelt sich in die gelebte Wahrheit einer dynamischen, polaren Struktur, deren einziges Wesen es ist, im schöpferischen Zyklus von Werden und Zerfall dem nächsten Werden als Mittel und Ursache zu dienen.



> Strukturell (wer wir sind):

Die Illusion eines getrennten und statischen Seins – erlebt als Spaltung zwischen Dingen, Menschen, in uns selbst und von Gott – wandelt sich in die gelebte Wahrheit einer polaren, zyklischen Struktur:

Das Sein ist nicht das Ziel, sondern das Mittel des Werdens;

es existiert, um sich im schöpferischen Zerfall selbst zu übersteigen und dem nächsten Werden als Ursache zu dienen.



> Strukturell (wer wir sind):

Die Illusion des Seins als getrenntes und statisches Ziel wandelt sich in die gelebte Wahrheit einer polaren, zyklischen Struktur, deren wahres Wesen der schöpferische Zerfall ist – Mittel und Ursache für jedes neue Werden.





Finale Version:



a) Strukturell (räumlich, wer wir sind): Die Illusion des getrennten und statischen Seins als Wesen von Allem wandelt sich in die gelebte Wahrheit einer polaren, zyklischen Struktur einer Wir-Funktion. Ihr schöpferischer Zweck liegt im konstruktiven Zerfall – als Mittel und Ursache, also Motor des Werdens. 




12.11.2025 © ReckLab  

 
 
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