★★★★ Das Wesen der Existenz: Seelen und deren Beziehung im Ausdruck von Objekten und Subjekten
- 13. Juni
- 5 Min. Lesezeit
Projekt: Das Wesen der Existenz: Seelen und deren Beziehung im Ausdruck von Objekten und Subjekten
Neue Aspekte
Objekt/Subjekt
(Seele n ← Seele n-1 ) → Seele n+1
Seele n
Seele n-1
← vollziehen lassen von
→ vollziehen zu
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Objekt/Subjekt Ich
(Seele Ich ← Seele Andere-1 ) → Seele Ich+1
Seele Ich
Seele Andere-1
← vollziehen lassen von
→ vollziehen zu
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Ausdruck ist Beziehung von Ausdruckslosen.
Ausdruck besteht seinerseits aus Beziehungen von Ausdrücken.
Idee: In den Beziehungen zwischen Ausdrücken zeigt sich selbstähnlich die Beziehung des Ausdruckslosen und dabei die Funktion des Selbstvollziehens des Ausdruckslosen.
Damit wird Welt nicht als Summe von Dingen verstanden, sondern als rekursives Beziehungsgefüge, in dem sich das Ausdruckslose durch Ausdruck selbst vollzieht.
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Die Idee: Gott nicht nur als höchste Seele, sondern Gott als selbst-rekursive Richtung
Entwicklungsstatus 1:
Das Wesen der Existenz: Seelen und deren Beziehung im Ausdruck von Objekten und Subjekten
Jeder Ausdruck ist eine Beziehung von spezifischen Ausdruckslosen. Das spezifische Ausdruckslose nennen wir Seele.
Seele ist damit ein spezifischer Entwicklungsstatus des selbst-werden, also der Funktion von Allem.
Seelen stehen nicht nebeneinander. Die Verschiedenheit von Seelen liegt in ihrem unterschiedlichen Entwicklungsgrad: Seele n = Seele A, Seele n+1 = Seele B. Jeder höhere Seelenstatus enthält die niedrigeren in sich. Die jeweils höchst entwickelt Seele/Göttlichkeit ist das was man Gott nennen könnte.
Seelen sind selbst-werden als selbst-vollziehen: Eine Seele n lässt sich von der Seele n−1 zum Ausdruck unter-vollziehen welcher das Geburtsorgan für den Übervollzug zur Seele n+1 bildet. Das bedeutet: logisch ist jedes Objekt oder Subjekt die Beziehung einer Seelen n und n-1 als Ausdruck. Oder kurz: Welt ist Seelen-Beziehung als Ausdruck.
((Seele n ← Seele n−1) als Ausdruck) → Seele n+1
Untervollzug führt das Ausdruckslose in den Ausdruck hinein; Übervollzug führt aus ihm heraus — aus der Gussform wird die nächste Seele geboren
Subjekte sind jene Formen, in denen der Ausdruck beginnt, sich selbst zu erkennen.
Diskussion
:
Das Wesen der Existenz: Seelen und deren Beziehung im Ausdruck von Objekten und Subjekten
Jeder Ausdruck in der Welt ist kein isoliertes Ding, sondern zwingend eine Beziehung von spezifischen Ausdruckslosen. Dieses spezifische Ausdruckslose nennen wir Seele.
Seele ist damit kein mystischer Körperteil, sondern ein spezifischer Entwicklungsstatus des selbst-werden – der Funktion von Allem.
Seelen stehen nicht isoliert nebeneinander. Die Verschiedenheit von Seelen liegt einzig in ihrem unterschiedlichen Entwicklungsgrad: Seele n, Seele n+1, etc. Da Entwicklung absolute Integration bedeutet, enthält jeder höhere Seelenstatus die niedrigeren unweigerlich in sich. Die jeweils höchstentwickelte, alles integrierende Seele ist das, was die Kultur als Gott erahnt.
Seelen sind selbst-werden als selbst-vollziehen: Eine Seele n lässt sich von der logisch vorherigen Seele n−1 zum Ausdruck unter-vollziehen. Dieser Unter-vollzug bildet den harten Träger – das funktionelle Geburtsorgan –, durch das der Über-vollzug zur Seele n+1 überhaupt erst aufbrechen kann.
Logisch betrachtet ist damit jedes Objekt oder Subjekt in der Welt nichts anderes als die beziehungsweise Verschränkung einer Seele n und n-1 als sichtbarer Ausdruck. Welt ist Seelen-Beziehung als Ausdruck.
```text
Die operative Formel der Existenz:
Objekt / Subjekt
(Seele n ← Seele n-1) → Seele n+1
Seele n
Seele n-1
Legende des Vollzugs:
← vollziehen lassen von (Bildung des Trägers / Unter-vollzug)
→ vollziehen zu (Emergenz des Neuen / Über-vollzug)
```
Das Fraktal der Welt: Vom Ausdruck zum Beziehungsgefüge
Ausdruck ist die Beziehung von Ausdruckslosen. Die sichtbare Welt wiederum besteht aus der Beziehung dieser Ausdrücke zueinander.
Weil das System absolut selbstähnlich ist, zeigt sich in den Beziehungen zwischen den Ausdrücken (den sichtbaren Objekten) exakt die gleiche Mechanik wie in der Beziehung des Ausdruckslosen (der Seelen).
Damit verliert die alte Physik 1.0 ihre Gültigkeit: Die Welt wird nicht länger als eine bloße Summe von toten Dingen verstanden, sondern als ein rekursives Beziehungsgefüge, in dem sich das Ausdruckslose ununterbrochen durch den Ausdruck selbst vollzieht.
Das Subjekt: Das Ich und der Andere
Subjekte (der Mensch) sind jene Formen, in denen dieser gigantische Ausdruck beginnt, sich selbst zu erkennen. Und hier wird die abstrakte Physik zur radikalen Empirie des Lebens.
Auch das „Ich“ kann nicht aus sich selbst heraus wachsen. Es unterliegt der exakt selben Mechanik der Beziehung:
```text
Das Fraktal des menschlichen Wachstums:
Subjekt (Ich)
(Seele Ich ← Seele Andere-1) → Seele Ich+1
Seele Ich
Seele Andere-1
```
Wahre Entwicklung des Ichs geschieht nicht in der Isolation. Das Ich (n) muss sich zwingend vom Anderen (n-1) beugen und vollziehen lassen. Nur indem der Andere als Träger (als Unter-vollzug) zugelassen wird, kann das Ich die Vakanz erzeugen, um als Ich+1 in die nächste Ebene zu emergieren. Und in diesem neuen Ich+1 ist der Andere nicht verschwunden – er ist als notwendiges Fundament der eigenen Existenz für immer integriert.
Entwicklungsstatus 2:
Das Wesen der Existenz: Seelen und deren Beziehung im Ausdruck von Objekten und Subjekten (Beta-Version)
Jeder Ausdruck in der Welt ist kein isoliertes Ding, sondern zwingend eine Beziehung von spezifischen Ausdruckslosen. Dieses spezifische Ausdruckslose nennen wir Seele.
Seele ist damit kein mystisches Irgendetwas, sondern ein spezifischer Entwicklungsstatus des ausdruckslosen selbst-werden – der Funktion von Allem.
Seelen stehen nicht nebeneinander. Die Verschiedenheit von Seelen liegt in ihrem unterschiedlichen Entwicklungsgrad: Seele n, Seele n+1, etc. Jeder höhere Seelenstatus enthält die niedrigeren in sich. Die jeweils höchst entwickelt Seele/Göttlichkeit ist das was die Kultur als Gott erahnt.
Seelen sind kein statischer Zustand sondern spezifisches selbst-werden als selbst-vollziehen: Seele n lässt sich von der Seele n−1 zum Ausdruck unter-vollziehen welcher das Geburtsorgan für den Übervollzug zur Seele n+1 bildet. Das bedeutet: logisch ist jedes Objekt oder Subjekt die Beziehung zweier Seelen (n und n-1) als Ausdruck. Kurz: Welt ist Seelen-Beziehung als Ausdruck.
Die Welt besteht jedoch nicht aus einem sich veränderndem Ausdruck, sondern aus einer Vielzahl von Ausdrücken. Das Wesen des Ausdrucks liegt darin, Beziehungen zu anderen Ausdrücken zu bilden. Dieser Beziehungs-Ausdruck ist der sich entwickelnde, selbstahnliche Ausdruck über Seelenbeziehungen.
Objekte sind dabei jene Formen, in denen der Ausdruck eine Aussage über die Struktur der Seelenbeziehungen macht.
Subjekte sind jene Formen, in denen der Ausdruck eine Aussage über die Funktion der Seelenbeziehungen macht und damit beginnt, sich selbst zu erkennen.
Objekt/Subjekt
(Seele n <- Seele n-1 ) -> Seele n+1
Seele n
Seele n-1
(Seele Ich <- Seele Andere-1 ) -> Seele Ich+1
Seele Ich
Seele Andere-1
<- : "vollziehen lassen von", UnterVollzug/Träger
-> : "vollziehen zu", ÜberVollzug/Emergenz
Entwicklungsstatus 3:
Das Wesen der konkreten Existenz (Beta-Version):
Jeder Ausdruck in der Welt ist kein isoliertes Ding, sondern zwingend eine Beziehung von spezifischen ausdruckslosen SelbstVollzügen. Den spezifischen ausdruckslosen SelbstVollzug nennen wir Seele.
Seele ist damit kein mystisches Irgendetwas, sondern ein spezifischer Entwicklungsstatus des ausdruckslosen SelbstWerden – der Funktion von Allem.
Seelen stehen nicht nebeneinander. Die Verschiedenheit von Seelen liegt in ihrem unterschiedlichen Entwicklungsgrad: Seele n, Seele n+1, etc. Jeder höhere Seelenstatus enthält die niedrigeren in sich. Die jeweils höchstentwickelte Seele/Göttlichkeit ist das, was die Kultur als Gott erahnt.
Seele als spezifisches SelbstVollziehen ist kein Zustand, sondern ein Tun: Seele n lässt sich von der Seele n−1 zum Ausdruck unter-vollziehen, welcher das Geburtsorgan für den Übervollzug zur Seele n+1 bildet. Das bedeutet: Logisch ist jedes Objekt oder Subjekt die Beziehung zweier Seelen (n und n-1) als Ausdruck. Kurz: Welt ist Seelen-Beziehung als Ausdruck.
Die Welt besteht jedoch nicht aus einem sich verändernden Ausdruck, sondern aus einer Vielzahl von Ausdrücken in Beziehungen. Die sich bildenden BeziehungsAusdrücke sind selbstähnliche, fraktale Ausdrücke über Seelenbeziehungen.
Objekte sind dabei jene Formen, in denen der Ausdruck eine Aussage über die Struktur der Seelenbeziehungen macht.
Subjekte sind jene Formen, in denen der Ausdruck eine Aussage über die Funktion der Seelenbeziehungen macht und damit beginnt, sich selbst zu erkennen.
Objekt/Subjekt
(SVollzug n <- SVollzug n-1 ) -> SVollzug n+1
SVollzug n
SVollzug n-1
(Seele Ich <- Seele Andere-1 ) -> Seele Ich+1
Seele Ich
Seele Andere-1
<- : "vollziehen lassen von", UnterVollzug/Träger
-> : "vollziehen zu", ÜberVollzug/Emergenz
12.06.2026 © ReckLab.de


