★★★ Das Wesen des Ausdrucks
- mcreck
- 23. Dez. 2024
- 1 Min. Lesezeit
Der Ausdruck ist geprägt von zwei Phänomenen:
A) die Erschaffung von Neuem
B) das Produzieren, Replizieren und Ausdifferenzieren des Neuen.
Die Erschaffung von Neuem ist der Ausdruck des Erschaffens ausdruckslosen Neuen, also einer doppelten Negation. Also der Ausdruck für die Erschaffung eines ausdruckslosen Zwecks.
Das Produzieren, Replizieren und Ausdifferenzieren ist der Ausdruck des Erschaffens von Ausdruck, also einer einfachen Negation. Also der Ausdruck für die Erschaffung eines ausdrucksgebundenen Mittels bzw. der Ursache.
Spannend dabei:
• Beide Prozesse verlaufen schrittweise.
• Die Erschaffung des Neuen ist relativ kurz, das Ausdifferenzieren relativ lang.
• Das Produzieren und Ausdifferenzieren ist logisch gesehen stets ein Zerfall, der jedoch anfänglich als Aufbau und erst am Ende als Zerfall wahrgenommen wird.
- Im blauen Menschen macht man ein über über das Differenzieren, also über das Bilden der Negation. Das heißt, das Schaffen des Neuen ist operativ im Ausdruck und das Ausdifferenzieren, also das Schaffen der Negation ist resultierend als AusdruckZiel.
- Im grünen Menschen macht man ein über über das Schaffen des Neuen, also über das Bilden der doppelten Negation. Das heißt, das Schaffen des Neuen ist resultierend als Ausdruckszweck und das operative Mittel dazu ist ausdifferenzieren.
12.2024 © ReckLab


