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★★★ Das zentrale Dilemma des Menschen 1.0 und dessen Lösung. Vom falsch Sozialen 1.0 zum wahren Sozialen 2.0: die operative Eintrittstelle für das 3.0-Angebot

22. Apr.
1 Min. Lesezeit

Das zentrale Dilemma des Menschen 1.0 und dessen Lösung. Vom falsch Sozialen 1.0 zum wahren Sozialen 2.0: die operative Eintrittstelle für das 3.0-Angebot


Sehr steile These

Der Mensch ist als Tier von Grund auf ein soziales Wesen. Das bedeutet: Der biologische Mensch kann nur als soziales Wesen überleben. Er braucht die Gruppe — physisch wie psychisch.

Der Mensch 1.0 bestimmt sich dabei zu einem konstruktiv sozialen Wesen, ist resultierend jedoch das Gegenteil davon.

Der Mensch 1.0 ist ein soziales Wesen, dessen Interaktion Täter-Opfer ist — also inhaltlich asozial.

Sein soziales Tun ist damit nicht wahr sozial, sondern asozial.

Der Mensch 1.0 ist also ein soziales Wesen mit asozialem Inhalt und asozialem Tun.

In unseren Familien differenziert sich das im Exzess aus. Der sichtbare, resultierende Ausdruck wirkt so, als könnten unsere Geschwister und Eltern nur unter massiver Gewalt überhaupt sozial interagieren. Man könnte sagen: Sie erscheinen im resultierenden Ausdruck als hochgradig sozial unfähig.

Wir als Menschen 2.0 haben dagegen fast keinen sozialen Kontakt. Unser Kontakt sieht eher so aus, dass Menschen zunächst sehr gerne mit uns in Beziehung treten wollen. Sobald es jedoch über Smalltalk hinausgeht, bricht es oft ab, weil es nicht trägt.

Das würde bedeuten:

Wir vollziehen operativ die Asozialität als Mangel des Menschen 1.0, um daraus emergent wahres Soziales als Funktion hervorzubringen.



22.04.2026 © ReckLab.de

 
 
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