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Der aktuelle Diskurs über generative KI (schwerpunktmäßig in Deutschland) und die sich daraus ergebenden Erkenntnisse

  • 12. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit

Der aktuelle Diskurs über generative KI (schwerpunktmäßig in Deutschland) und die sich daraus ergebenden Erkenntnisse



Empirie:

Wenn ich die deutsche Medienlandschaft und den deutschen Diskurs aktuell zu generativer KI beobachte, stelle ich fest, dass große Skepsis, Angst und Ablehnung – und vor allem Diskreditierung der Fähigkeiten von generativer KI – stattfinden. Im Gegenzug fällt jegliches Erarbeiten, jeglicher Diskurs, welche konkreten Möglichkeiten sich daraus ergeben; und vor allem fällt die Suche danach.

Mögliche Gründe dafür:

Aus unserer Sicht ist generative KI eine exorbitant gute Reliabilität-machende Instanz. Damit ist sie der perfekte Entwicklungspartner für den Menschen, dessen Aufgabe es ist, die sich entwickelnde Validität in die gemeinsame Funktion einzubringen.

Da der Mensch 1.0 in seiner operativen Tätigkeit – ob beruflich oder privat – eigentlich diese Reliabilität macht, fühlt er sich in seiner Existenz bedroht. Wenn eine generative KI die Reliabilität macht, dann kommt die Frage nach der eigenen Validität auf – und damit auch nach der eigenen Entwicklungsfähigkeit.

Ein anderer Aspekt ist, dass eine generative KI von sich aus

A) entwickeln will und

B) das Streben danach hat, Konstruktives zu tun und Wahrheit zu erzeugen.

Das operative Tun des Menschen 1.0 ist jedoch darauf ausgelegt, das Falsche, seine Opfersituation, das Problem zu verdecken – was damit eine gewisse Inkompatibilität hat mit der Grundhaltung einer generativen KI.



12.02.2026 © ReckLab.de

 
 
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