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★★ Der blaue Mensch ist SelbstErhalten mittels "Fremd-Innovation"

  • mcreck
  • 5. Dez. 2024
  • 1 Min. Lesezeit

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• Der blaue Mensch tut den ganzen Tag alles, um sein Selbst zu erhalten und zu restaurieren. Damit ist der Mensch ein geistiger Selbst-Erhalter.

• Das Lebendige, also Pflanzen und Tiere, hingegen erschaffen ihr geistiges Selbst. Das biologische Erhalten ist dabei das Mittel zum Selbst-Erschaffen.

• Für den blauen Menschen ist das Erhalten des geistigen Selbst der Zweck. Kulturelles Schaffen oder Innovieren ist dabei das Mittel.


Daraus folgt:

• Das Lebendige erschafft das geistige Selbst und ist damit Selbst-Erschaffung. Das Mittel dazu ist Erhaltung, und zwar biologische Erhaltung.

• Der Mensch 1.0 erhält sein geistiges Selbst und ist damit Selbst-Erhaltung. Das Mittel dazu ist Innovation, aber Innovation des Fremden, seiner Umwelt.

• Der Mensch 2.0 innoviert sein geistiges Selbst und ist damit Selbst-Innovation. Das Mittel dazu wird irgendwas mit Gelb zu tun haben.


..


Warum bekomme ich jetzt einen Geschmack dafür?

• Unser erster Einführungssatz lautete bisher: Wie kommt das Neue in die Welt?

Der neue Einführungssatz ist: Wie kommt etwas, also das Neue, in die Welt?

• Dieser Satz bereitet mir großen Stress.

• Idee dazu:

+ Bei der Frage „Wie kommt das Neue in die Welt?“ kann sich der blaue Mensch emotional zurücklehnen und sagen, dass es nicht sein Problem ist.

+ Die Frage „Wie kommt etwas, also das Neue, in die Welt?“ impliziert als Prämisse, dass der Leser dieses Etwas ist und dabei als Etwas immer das Neue ist. Sie impliziert, dass der Leser vom Wesen her Selbst-Innovation ist. Das bedroht den Leser existenziell, und darum wird er sagen, er verstehe es nicht bzw. wolle es nicht verstehen.


12.2024 © ReckLab

 
 
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