★★ Der Zweck vom grünen Krank, vom grünen noch Unwirksamen
- 18. Jan. 2025
- 3 Min. Lesezeit
Grünes tun bedeutet fundamental das Neue funktional wirksam machen, als Unkenntnis, um daraus göttlicher Erkenntnis zu erschaffen.
Grünes Tun hat aber auch ein operativen Anteil den wir noch nicht klar verstehen. Der grüne Untergang, das grüne Unwirksame erschaffen ist also die ???? die wir dafür erschaffen. Grünes Krank ist dafür der resultierende und somit wichtigste Ausdruck.
Sammlung zu den Ideen die wir dafür haben:
• Im grünen Operativen emulieren wir das fundamentale Problem des blauen Anderen operativ, um dafür eine Lösung erschaffen zu können.
• Blau erschafft fundamental einen wahren Inhalt in der falschen Form. In Grün machen wir dies operativ, um es verwenden zu können, also um den darin liegenden wahren Inhalt verwenden zu können, um im nächsten Schritt daraus eine wahre Form machen zu können. Ich mache damit das bisher Fundamentale operativ, um es verwenden zu können.
• In Blau ist das eigentliche Wollen noch ein Können und zwar ein falsches Können. In Grün mache ich aus dem falschen Können ein wahres Wollen.
• Vielleicht bilde ich die Struktur so aus, dass sie verwendbar wird um damit eine Funktion zu bilden. Das bedeutet ich mache eine strukturelle Form, um daraus eine funktionelle Form machen zu können. Das bedeutet ich mache aus der falschen Form eine strukturell wahre Form, um daraus eine funktionell wahre Form machen zu können.
• Idee: Der Ausdruck in Grün ist wahr. Operativ wird strukturell wahrer Ausdruck erschaffen und fundamental ein funktionell wahrer Ausdruck. Damit wäre mein grünes Krank strukturell wahr.
• Bei der Innovation in Blau bezeichnen wir diese Phase: in die Scheiße stehen, sich auf das wahre Problem einlassen, das wahre Problem erkennen, das wahre Problem für sich operativ erarbeiten. Dazu muss man das wahre Problem bei sich selbst operativ verkörpern, es körperlich schmecken, was wir als Kundenemulation bezeichnet haben. Die zwei zentralen Punkte dabei sind: es muss das wahre Problem sein und es muss operativ gemacht werden.
• Blau erschafft eine falsche Form mit einem wahren Inhalt. Der sich darin befindliche Inhalt wollen wir als wahre Form ausbilden. Dazu müssen wir die falsche Form mit dem wahren Inhalt aufbereiten so dass der wahre Inhalt zugänglich wird. Diese Aufbereitung ist die erste Phase des grünen Tuns.
• Um Neues zu erschaffen ist es aus dem bisherigen Selbstverständnis so, dass man am Erschaffen des Neuen arbeiten will, man will das Neue machen. Es ist nicht klar, dass das operative Tun um Neues zu erschaffen ein Zugänglich-machen des Neuen ist. Dieser Schritt ist einfach nicht klar. Nun gilt es diesen Schritt klar zu erkennen.
• Das Wesen vom grünen Krank ist: körperliches Zerfallen bei gleichzeitiger maximaler Produktivität, Kreativität. Im grünen Krank ist damit der Widerspruch von Wachsen und Zerfallen.
• Vielleicht ist das operative Grün-machen also grünes Krank eine wahre Bilanz zu erarbeiten.
• Ein anderer Geschmack: die erste Phase von Grün bedeutet: alle Lügen, alle Gewalt, alles Falsche operativ auf den Tisch legen, also wahr machen und darin nach wahre Struktur suchen und diese erkennen. Dies bildet dann der Rohstoff aus dem das Konstruktive entstehen kann. Zentral dabei: das Aufdecken des Negativen darf keine Art Beichte mit anschließender Vergebung sein, sondern muss ein Wahr-machen sein, was beinhaltet, dass der Zweck dieses Wahr-machen darin besteht eine wahre Struktur darin zu entdecken, aus der später eine wahre Funktion entsteht. Die Voraussetzung dazu ist die Erkenntnis, das im falschen Destruktiven der Inhalt des Wahren entstanden ist, und es darum geht diesen wahre Inhalt im Galschen freizulegen.
• Der zentrale Aspekt: Um den ersten rekursiven grünen Schritt machen zu können ist die Erkenntnis, dass im Falschen inhaltlich das Wahre entstanden ist und es nun gilt dieses im ersten Schritt zugänglich zu machen.
Wichtiger Aspekt: Im operativen Grün-machen ist, dass man das operative Grün nicht aus sich selbst macht, sondern als Verschränkung mit dem anderen Kleineren. Das ist die Wahrheit, die strukturelle Wahrheit darüber, dass der Ausdruck mittels der Gegenwart und der Vergangenheit erschaffen wird, also mit zwei vorhandenen Sachen, wobei die Vergangenheit der andere Kleinere darstellt.
Der zweite Schritt in Grün hingegen macht man aus sich selbst, aus seinem Ausdruck und seinem Ausdruckslosen der Gegenwart. Man könnte auch sagen im ersten Schritt ist man abhängig, im zweiten Schritt ist man autonom.
01.2025 © ReckLab


