★ Die Arbeit des grünen Paars: wahre Sexualität, wahrer Mann & Frau entwickeln
- 13. Nov. 2024
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 26. Mai 2025
Der Startpunkt ist der Geschmack, nicht das Wissen darüber. Das Wissen darüber ohne Geschmack ist wertlos.
Jetzt gilt es zu entwickeln, beziehungsweise G muss jetzt entwickeln, wie aus dem Geschmack, zu dem sie exklusiv den Zugang hat, ein Wollen, eine Struktur, ein Mittel entwickelt werden kann.
Das Ziel von G ist es, dieses von ihr entwickelte Wollen, die entwickelte Struktur, das entwickelte Mittel in die Beziehung, in die Funktion mit M einzubringen, damit M dies als Teil von sich, als symbiotischen Teil von sich in einer Funktion aufnehmen kann und daraus die Funktion bilden kann.
Frage dazu: Welche Rolle, buw. überhaupt eine Rolle spielt M bei G Tun? Bei Ms Tun ist klar, dass G die Ursache und das Mittel darstellt. So kommt die Frage auf, welche Bedeutung hat M für G Tun?
Idee: G kann nur in der Beziehung mit M aus dem Albtraum, den sie schmeckt, ein Wollen, Struktur, Mittel bilden, denn sie braucht die Ausrichtung und die Spannung, dass M daraus eine Funktion bildet. Außerhalb der Beziehung mit M ist es eher nicht möglich, die Wandlung vom Negativen zum Potenzial zu vollziehen.
Daraus folgt, dass M seine Funktion nur mit G machen kann, und zwar mit G als Bestandteil der Funktion, die er bilden will. G ihrerseits kann jedoch nur ihren Beitrag zur zukünftigen Funktion im Kontext einer zukünftigen Funktion bilden. Das bedeutet, sie kann die Ursache, das Mittel für eine zukünftige Funktion nur in der Beziehung einer potenziellen zukünftigen Funktion bilden.
Noch einmal präzise ausgeführt: G Arbeit besteht darin, aus dem negativen Potenzial etwas zu machen. Dies kann sie nur in der Beziehung mit M, der potenziell aus dem Potenzial eine Funktion macht. Jedoch arbeitet G operativ nicht mit M, sondern mit den blauen Menschen, deren Negatives sie emuliert. Das bedeutet konkret: Sie muss in Beziehung mit M sich jedoch nicht operativ M zuwenden, sondern dem blauen Menschen, dessen Negatives sie emuliert und schmeckt.
Noch einmal: G kann Negatives zu einem Potenzial wandeln ausschließlich in einer Beziehung, die dazu die potenzielle Funktion erschaffen kann, was konkret bedeutet in einer Beziehung mit M, der diese Funktion potenziell erschaffen kann.
Der nächste Schritt für G:
G sieht ihre Aufgabe, will sie tun und kann sie nicht. Neue Perspektive: G muss ihr Tun entwickeln. Entwickeln bedeutet dabei, dass sie das, was sie schon tut und zwar richtig tut, erkennt und damit wortwörtlich entwickelt. Umso mehr sie ihr wahres Tun, ihr wahres Können in ihrem Job, der Wandlung des Negativen im Potenzial erkennt, umso effizienter, präziser und mächtiger kann sie es tun.
G grünes Tun entwickeln, Sammlung:
- Den abstrakten, vorhandenen Geschmack konkretisieren, ganz speziell machen in ganz konkreten Bildern und Ausdrücken fassen. Das Spannende dabei ist, nicht zu verallgemeinern, sondern ganz konkret zu werden. Ein Bild dazu ist Kunden-Feeling versus Meinungsumfrage. Bei der blauen Entwicklung in Blau ist es so, dass Entwicklung nicht aus einem abstrakten Wissen einer Meinungsumfrage kommt, sondern aus dem ganz, ganz speziellen, ganz konkreten Geschmack.
11.2024 © ReckLab


