top of page

Zurück zur Übersicht mit dem Zurück des Browsers

★★ Die Bedeutung vom Wollen, der weiblichen Funktion

  • mcreck
  • 29. März
  • 1 Min. Lesezeit

Vielleicht ist der Mensch 1.0 das Zeitalter der Weiblichkeit und der Mensch 2.0 das Zeitalter der Männlichkeit.


Wie ist das zu verstehen?  

• Mensch 1.0 ist davon gekennzeichnet, dass er will, aber nicht kann. Dabei sieht er sein Wollen als Nichtkönnen und damit als Mangel, also als etwas Negatives, das es gilt, wegzumachen. Darum bestimmt der Mensch 1.0 sich zum Können. Er sieht sein Wollen als Nichtkönnen und bestimmt sich darum zu falschem Können. Das bedeutet, er schätzt sein Wollen, seine Weiblichkeit, nicht als das Wertvolle, das er in ein Können, in eine Männlichkeit, einbringen muss.  

• Mensch 2.0 ist dadurch gekennzeichnet, dass er sein Wollen wertschätzt und es als Mittel zur Funktion des Könnens einbringt. Das Wollen ist dabei das Weibliche, das Können das Männliche. Das Wollen wird dabei als Mittel und Ursache für das Können wertgeschätzt und entsprechend verwendet.


Das passt zu dem Umstand, dass sich unsere Arbeit eigentlich darum dreht, was zur Hölle Gabi hier tut. Wir müssen Gabis Tun hier erkennen, um es wertschätzen zu können. Was bringt Gabi ein? Konkret bedeutet das, wir müssen das Wollen verstehen und es wertschätzen.


Die weibliche Funktion ist einerseits das Wollen und damit die Ursache

und andererseits auch gleichzeitig der Ausdruck beziehungsweise die Umsetzung und damit das Mittel.



03.2025 © ReckLab  

 
 
bottom of page